Italian Design Weeks im stilwerk Dortmund

Im stilwerk Dortmund finden die Italian Design Weeks vom 30. April bis zum 28.Mai 2016 statt.

Ital­ian Design Weeks: Das stil­w­erk Dort­mund – DIE Adresse für anspruchsvolles Design in Dort­mund – lädt vom 30. April bis zum 28. Mai 2016 dazu ein, zeit­lose Werke des ital­ienis­chen Designs aus näch­ster Nähe ken­nen­zuler­nen. Dazu sor­gen Probe­fahrten mit ital­ienis­chen Luxus-Karossen, kuli­nar­ische Genüsse und ital­ienis­che Musik für eine Prise Dolce Vita im Ruhrge­bi­et – der Ein­tritt ist kosten­los.

 

 

Der light11 Showroom präsentiert viele renommierte Designerleuchten.

Auch im light11 Show­room in Dort­mund kön­nen Besuch­er Klas­sik­er des ital­ienis­chen Designs bewun­dern.

Während der Ital­ian Design Weeks präsen­tiert Inte­ri­or Design­er Nor­bert Engel­brecht im Foy­er des stil­w­erk Dort­mund einige der bekan­ntesten Leucht­en und Möbel des ital­ienis­chen Designs – nach dem Vor­bild der Salone del Mobile in Mai­land. Besuch­er des stil­w­erk Dort­mund kön­nen außer­dem viele weit­ere faszinierende Objek­te besichti­gen. Dazu gehört natür­lich auch der light11 Show­room, der viele Design­er­leucht­en renom­miert­er Marken bere­i­thält. Auch ein Gang durch die stil­w­erk stores lohnt sich für all jene, denen anspruchsvolles Design wichtig ist.

 

Auf diesen Bild ist der Alfa Romeo 4C zu sehen.

Der Alfa Romeo 4C gehört zu den absoluten Klas­sik­ern des ital­ienis­chen Designs.
Foto von Koep­piK  CC BY-SA 4.0, via Wiki­me­dia Com­mons.

Neben absoluten Klas­sik­ern wie der welt­berühmten Tis­chleuchte Tolomeo Tavo­lo von Artemide bieten die Ital­ian Design Weeks im stil­w­erk Dort­mund noch mehr. So kom­men auch Fre­unde des auto­mo­bilen Designs auf ihre Kosten, Luxus-Marken wie Maserati und Alfa Romeo kön­nen nicht nur bestaunt, son­dern auch Probe gefahren wer­den. Apro­pos fahren: Am 21. Mai (12 — 16.00 Uhr) kön­nen Inter­essierte auch durch das stil­w­erk Dort­mund fahren – mit einem Seg­way. (Anm. d. Red.: Ein Seg­way ist ein elek­tro­n­is­ches Ein­per­son-Gefährt auf zwei Rädern, das ich selb­st in Bal­ance hält, während der Fahrer ste­ht.) Als musikalis­che Unter­malung gibt es im Rah­men der Ital­ian Design Weeks Live- und Piano-Musik, wer möchte, kann auch an einem Ital­ienisch-Crashkurs teil­nehmen. Gau­men­genüsse wie Eis, Espres­so, dazu Erlesenes vom Feinkost­laden Androna­co oder Wein­händler Sten­dels run­den die Ital­ian Design Weeks auch kuli­nar­isch ab. Detail­lierte Infos mit den Ter­mi­nen zu den einzel­nen Ver­anstal­tun­gen gibt’s hier.

 

Auf dem Bild ist das stilwerk Dortmund zu sehen.

Das stil­w­erk Dort­mund ist die promi­nen­teste Adresse für hochw­er­tiges Design in Dort­mund.

Das stil­w­erk Dort­mund ist DIE Anlauf­stelle im Ruhrge­bi­et für außergewöhn­lich­es Design. Hier, in unmit­tel­bar­er Nähe zur Bun­desstraße 1 in Dort­mund, bietet sich Besuch­ern ein Pre­mi­um-Einkauf­ser­leb­nis, das renom­mierte Marken ver­schieden­er Gew­erke wie etwa Bang & Olufsen unter einem Dach vere­int. Dazu stellen Marken wie B & B Italia oder Gubi in den „stil­w­erk stores“ stil­volle Möbel und Ein­rich­tungsac­ces­soires vor. Regelmäßige Events und Ausstel­lun­gen sowie ein tolles Gas­tronomieange­bot ver­lei­hen dem Besuch im stil­w­erk Dort­mund weit­eren Erleb­nis­charak­ter. Großzügige Park­möglichkeit­en befind­en sich in unmit­tel­bar­er Nähe zum stil­w­erk. Zu den hier aus­gestell­ten Exponat­en gehören natür­lich auch zahlre­iche ital­ienis­che Leucht­en-Klas­sik­er. Da dies zu unseren Steck­enpfer­den zählt, möcht­en wir einige beson­dere Exem­plare vorstellen, die im Rah­men der Design Weeks bestaunt wer­den kön­nen.

 

 

Italian Design Weeks: Die Highlights im Foyer des stilwerk Dortmund

Hier assistiert die Artemide Tolomeo Tavolo mit einstellbarem Leselicht.

Die Tolomeo Tavo­lo hat weltweit viele Schreibtis­che erobert.

Das wohl promi­nen­teste Exponat der Ital­ian Design Weeks im Bere­ich der Beleuch­tung ist die Tolomeo Tavo­lo von Artemide. Die Tis­chleuchte aus der Fed­er von Design­er­legende Michele De Luc­chi hat es mit ihren flex­i­bel ein­stell­baren Armen, dem raf­finierten Seilzugsys­tem und ihrem ele­gan­ten Design zur Ikone der Schreibtis­chbeleuch­tung gebracht. Zu den zahlre­ichen Preisen, mit denen diese Kultleuchte aus poliertem und elox­iertem Alu­mini­um deko­ri­ert wurde, gehören der Oscar des Archi­tectes d’interieur-SNAI, iF Design Award und der Com­pas­so d’Oro. Der große Erfolg der Tolomeo Tavo­lo zog viele Aus­führun­gen nach sich, u. a. als Steh- und Wan­dleuchte sowie die kleinere Tolomeo Micro Tis­chleuchte.

 

 

Hier sorgt die Luceplan Costanza Terra neben einem Sofa für gemütliches Leselicht.

Der Schirm der Luce­plan Costan­za Ter­ra ist in mehreren Far­ben, u. a. in Gelb, erhältlich.

Die Luce­plan Costan­za Ter­ra von Pao­lo Riz­zat­to erhielt u. a. den Con­cours de la Créa­tion Artis­tique SIL/Paris. Die schlanke Stehleuchte ist eben­falls ein Parade­beispiel für klas­sis­che ital­ienis­che Ele­ganz. Ins­beson­dere der Schirm aus siebge­druck­ten Polykar­bon­at gefällt durch seine schw­erelose Anmu­tung: Er wird nur an zwei Hal­tepunk­ten aus­bal­anciert, wird er angestoßen, schwingt er selb­st­ständig wieder ins Gle­ichgewicht. Luce­plan Costan­za lässt sich mit­tels Teleskop-Stange in der Höhe ein­stellen, der Touchdim­mer erlaubt die Anpas­sung der Hel­ligkeit.

 

Auf diesem Bild verwöhnt die Foscarini Twiggy ein Wohnzimmer mit sanftem Zonenlicht und gehobener Ästhetik.

Ele­gant wie einst das Mod­el: Die Fos­cari­ni Twig­gy ist ein Muster­beispiel für fil­igrane For­mge­bung.

Auch die von Marc Sadler für den ital­ienis­chen Her­steller Fos­cari­ni ent­wor­fene Stehleuchte Twig­gy Ter­ra ist ein passend aus­ge­sucht­es Ausstel­lungsstück für die Ital­ian Design Weeks. Ihre schlanke Form ist eine Rem­i­niszenz an das berühmte britis­che Mager-Mod­ell Twig­gy aus den 1960er Jahren. Der zier­liche Arm lässt sich übri­gens in der Höhe anpassen.

 

Auf diesem Bild ist die Stehleuchte Flos Arco neben einer Couch im Wohnzimmer aufgestellt.

Die Arco von Flos beein­druckt mit der Kom­bi­na­tion aus ele­gan­tem Leucht­e­n­arm und mas­sivem Mar­mor-Fuß.

Achille Cas­tiglioni designte die Flos Arco im Jahr 1962. Sie ist buch­stäblich eine über­ra­gende Stehleuchte, misst sie doch 2,40 m in der Höhe. Der weit aus­ladende, fil­igrane Arm der Arco aus ros­t­freiem Stahl erhält seinen sicheren Halt durch einen Fuß aus edlem Car­rara-Mar­mor, wodurch ein visuell reizvoller Kon­trast entste­ht. Ein Reflek­tor im Innern des Schirms lässt sich justieren, so dass unter­schiedliche Lichtwirkun­gen erzielt wer­den kön­nen.

 

 Auf diesem Bild ist die Artemide Tizio 50 zu sehen, wie sie als Leseleuchte neben einem Sessel dient.

Die Tizio 50 von Artemide ist die ide­ale Lese­leuchte neben einem Ses­sel.

Die Tizio 50 von Artemide ist nicht nur Ausstel­lungstück der Ital­ian Design Weeks, son­dern auch im welt­berühmten Muse­um of Mod­ern Art in New York. Kennze­ichen dieser Leuchte ist die schwebende Posi­tion. Diese ver­dankt das Werk von Richard Sap­per ein­er raf­finierten Achse, die diese Tis­chleuchte stets im Gle­ichgewicht hält. Mehr noch: Die inno­v­a­tiv­en Arme ver­sor­gen das Nieder­volt-Leucht­mit­tel mit Strom, der im char­man­ten Trafo-Fuß dieser Design­er­leuchte von 230 V auf 12 V reg­uliert wird.

 

 

Italian Design Weeks im stilwerk Dortmund – Highlights im light11 Showroom

Die Leuchten im light11 Showroom machen den Italian Design Weeks alle Ehre.

Der light11 Show­room im stil­w­erk Dort­mund hält viele Klas­sik­er des ital­ienis­chen Leuch­t­en­de­signs bere­it.

Doch nicht nur im Foy­er des stil­w­erk Dort­mund kön­nen immer­grüne Leucht­en­klas­sik­er in Augen­schein genom­men wer­den. Auch der light11 Show­room atmet den Geist der Ital­ian Design Weeks. Hier, auf ein­er Ausstel­lungs­fläche von 350 m², kön­nen Besuch­er weit­ere ital­ienis­che Leucht­en­klas­sik­er bewun­dern. Aus­gestellt sind im light11 Show­room des stil­w­erk Dort­mund Leucht­en von vie­len renom­mierten ital­ienis­chen Marken, z. B. Artemide.

 

Auf diesem Bild sind mehrere Ausführungen der Tischleuchte Artemide Empatia zu sehen.

Die Empa­tia von Artemide verbindet tra­di­tionelles Handw­erk und mod­erne LED-Tech­nik miteinan­der.

Die Artemide Empa­tia Tavo­lo LED z. B. wäre eben­falls ein pri­ma Kan­di­dat für die Ital­ian Design Weeks Ausstel­lung. Diese Tis­chleuchte verbindet das tra­di­tionelle Handw­erk des Glas­blasens mit mod­ern­er LED-Tech­nolo­gie, indem sie in einem mundge­blase­nen Glaskör­p­er LED-Licht mit­tels ein­er Lichtröhre nach oben trans­portiert, wo es von der satinierten Haube san­ft in alle Rich­tun­gen verteilt wird.

 

Hier sorgt die Artemide Pirce im Esszimmer für helle Verhältnisse und ein Mehr an Dekoration.

Als ob sie aus mehreren einzel­nen Rin­gen beste­hen würde: Die Pirce wird aus einem Stück Alu­mini­um geschnit­ten. 

Die Pirce Sospen­sione LED ist ein Werk von Giuseppe Mau­r­izio Scutel­là, dessen Kon­struk­tion verblüfft: Aus nur ein­er einzi­gen Alu­mini­um­scheibe wer­den die san­ft abfal­l­en­den, nur schein­bar sep­a­rat­en Ringe dieser Pen­delleuchte per Laser geschnit­ten. Am unteren Ende schließt die Pirce Sospen­sione mit einem kleinen Schälchen ab, in dem sich eine 44-W-LED befind­et. Diese schickt ihr Licht nach oben und erzeugt durch zahlre­iche Reflex­io­nen eine her­rlich har­monis­che Beleuch­tung. Dafür über­trifft sie mit 3.344 Lumen die Hel­ligkeit ein­er 200-W-Glüh­lampe.

 

Hier assistiert die Flos Parentesi neben einem Bett mit einstellbarem Leselicht.

Par­ente­si erlaubt bedarf­s­gerecht­es Leselicht.

1970 ersann Achille Cas­tiglioni die eben­so min­i­male wie char­mante Par­ente­si: Das Ker­nele­ment dieser Leuchte ist ein von Decke bis zum Boden reichen­des Stahl­seil, das mit­tels eines auf dem Fuß­bo­den platzierten Gewichts ges­pan­nt wird. An diesem Seil befind­et sich ein klam­mer­ar­tig geformtes Stahlrohr mit einem Strahler, das sich ent­lang des Seils nach unten und oben ver­schieben lässt. Dazu lässt sich der Strahler um 360° drehen und um 180° schwenken.

 

 

 

 

 

Flos Toio verblüfft mit einem Design u. a. unter Verwendung eines Autoscheinwerfers.

Ungewöhn­lich im besten Sinn: Toio von Flos.

Der Show­room von light11 hält mit der Flos Toio einen weit­eren Klas­sik­er von Achille Cas­tiglioni bere­it, der ein Zitat der Designer­ikone mit Leben füllt: „So raf­finiert und so ein­fach: Das gefällt mir.“ Der Klas­sik­er aus dem Jahr 1962 verblüfft mit seinem unkon­ven­tionellen Design. Ein Autoschein­wer­fer dient als Leucht­enkopf, den Leucht­enkör­p­er bilden ein Trans­for­ma­tor und Pro­file aus Hal­bzeug-Bestän­den. Durch den Ein­satz mod­ern­er Lam­p­en ist der Trans­for­ma­tor inzwis­chen zwar über­flüs­sig, dient aber immer noch als augen­zwinkernde Hom­mage an das Urmod­ell.

 

Hier ist die Lumina Daphine neben einer Couch im Wohnzimmer zu sehen, wo sie gerne als Leselicht eingesetzt wird.

Die fil­igrane Stehleuchte Daphine  bringt das Licht mit ihren schlanken Armen dor­thin, wo es erwün­scht ist. 

1977 gelang Tom­ma­so Cimi­ni mit der Lumi­na Daphine ein weit­er­er Meilen­stein des Leuch­t­en­de­signs. Die Stehleuchte ver­dankt ihre Pop­u­lar­ität ihrer intel­li­gen­ten Kon­struk­tion. Dank Nieder­volt­tech­nik führt sie den Strom durch ihre fil­igra­nen Arme, so dass störende Kabel unnötig wer­den. Im light11 Show­room in Dort­mund ist die LED-Vari­ante aus­gestellt, die eben­falls den ikonis­chen Trans­for­ma­tor als charis­ma­tis­chen Leucht­en­fuß ver­wen­det.

 

 

Italian Design Weeks im stilwerk Dortmund – Exponate in den stilwerk stores

Auf diesem Bild sorgt die Martinelli Luce Minipipistrello für behagliche Beleuchtung am Schreibtisch.

Tis­chleuchte mit Fle­d­er­maus-Schirm: Minip­ip­istrel­lo.

Wer nach den Ital­ian Design Weeks und den ital­ienis­chen High­lights im light11 Show­room immer noch Appetit auf Leucht­en mit Ita­lo-Charme hat, kann sich auch gerne in den übri­gen „stil­w­erk stores“ umschauen. Diese präsen­tieren Besuch­ern Möbel und Ein­rich­tungsac­ces­soires renom­miert­er Marken – darunter zahlre­iche Leucht­en ital­ienis­ch­er Herkun­ft. Ent­deckt wer­den kann z. B. die Minip­ip­istrel­lo von der ital­ienis­chen Architek­tin und Designer­in Gae Aulen­ti. Die 1969er Tis­chleuchte mit dem geschwun­genen Schirm erin­nert an den aus­ge­bre­it­en Flügel ein­er Fle­d­er­maus und entwick­elt dadurch eine charak­ter­is­tis­che Optik.

 

 

 

 

Auf diesem Bild ist die Foscarini Lumiere XXS Tavolo in der Ausführung mit bronzenem Gestell zu sehen.

Char­mantes Dreibein: Fos­cari­ni Lumiere.

Ein Meis­ter­w­erk ital­ienis­ch­er Designkun­st gelang auch Rodol­fo Dor­doni. Dieser schuf mit der Fos­cari­ni Lumiere eine Tis­chleuchte, die nicht nur im Rah­men der Ital­ian Design Weeks bestaunt wer­den kann, son­dern ein dauer­hafter Gast im light11 Show­room im stil­w­erk Dort­mund ist. Lumiere gewin­nt den Betra­chter mit ihrem unver­gle­ich­lich ele­gan­ten Drei­fuß und dem klas­sisch in Weiß oder Schwarz gehal­te­nen Dif­fu­sor aus mundge­blasen­em Glas.

 

 

 

 

 

Wer also stil­voll-ele­gante, zuweilen orig­inell-lau­nige Leucht­en mit ital­ienis­chem Charme aus näch­ster Nähe ken­nen­ler­nen möchte, kann dies nicht nur während der Ital­ian Design Weeks tun. Auch der light11 Show­room im stil­w­erk Dort­mund sowie die dort ansäs­si­gen stil­w­erk stores laden her­zlichst dazu ein, zeit­lose Möbel- und Leucht­en­klas­sik­er ital­ienis­ch­er Marken zu besichti­gen.

 


 

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