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Tecnolumen – Die Bewahrer des Bauhaus-Designs

Der Name Tecnolumen steht synonym für originale Reproduktionen zeitloser Bauhaus-Klassiker. Alles Begann 1979, als der Firmengründer Walter Schnepel von Wilhelm Wagenfeld höchstpersönlich die Erlaubnis erhielt, seine ikonische Bauhaus-Leuchte die Wagenfeld WG24 neu aufzulegen. Tecnolumen ist damit weltweit der einzige Hersteller, der die Wagenfeld-Leuchte nach originalen Entwürfen reproduzieren darf. Mittlerweile vertreibt die Bremer Leuchtenmanufaktur insgesamt sechs Ausführungen des zeitlosen Klassikers, die allesamt auf den Plänen des Bauhaus-Schülers beruhen.

Wilhelm Wagenfeld schuf seine berühmte Tischleuchte 1923 nach einem Auftrag von seinem Lehrer László Moholy-Nagy, während seiner Ausbildung am Weimarer Bauhaus. Das Ergebnis die Tecnolumen Wagenfeld WA23 zeichnet sein schlichtes und funktionales Design aus. Die wesentlichen Elemente sind ein opalenen Glasschirm, ein Schnurrschalter und ein Metallgestell mit rundem Fuß. So verbindet der Lichtspender von Tecnolumen eine zeitlose Formensprache mit einer hochwertigen Verarbeitung.
 

Tecnolumen und das Erbe der europäischen Moderne

Das Sortiment von Tecnolumen hat sich seitdem um zahlreiche Bauhaus-Klassiker von Gyula Pap, Hans Przyrembel, Marianne Brandt, Eduard-Wilfrid Buquet etc. erweitert. Doch nicht nur die deutsche Kunsthandwerksakademie hat es den Bremern angetan. Zu den bekannten Bauhaus-Leuchten gesellen sich moderne Entwürfe des niederländischen De Stijl und französischen Art Déco wie die De Stijl 28 Tischleuchte oder die Art Déco AD 32 Tischleuchte. Damit vereint Tecnolumen das Erbe des modernen europäischen Designs unter seinem Dach und macht es auch für kommende Generationen zugänglich.

Auch Entwürfe aus der Nachkriegszeit finden bei Tecnolumen ein gewissenhaftes Zuhause. Dabei zählen die ES 57 Stehleuchte von Egon Eiermann oder die Egyptian Eye Bodenleuchte von Günther Leuchtmann wohl zu den bekanntesten Entwürfen renommierter deutscher Designer. Beide zeichnen sich durch eine faszinierende Lichtwirkung und raffiniertes Details aus, die typisch für den deutschen Erfindergeist sind.
 

Zeitgenössisches Design von Tecnolumen

Seit einigen Jahren entwickelt Tecnolumen gemeinsam mit namhaften deutschen Designern topaktuelle Leuchten mit zeitgemäßer LED-Technik. Hier stechen insbesondere die Schöpfungen von Prof. Oliver Niewiadomski hervor. Der in Bremen ansässige Professor für Design entwickelt mit Vorliebe Leuchten, die sich wie die Tecnolumen Bulo Tischleuchte durch eine klare und durchdachte Form auszeichnen. So ist die Tischlampe nicht nur mit einem effizienten LED-Modul ausgerüstet, sondern spielt auch mit der Form einer Kugel, die durch Aussparungen im Aluminiumkorpus gebrochen wird. Auch die Square aus dem Hause Tecnolumen vereint sachliches Design mit ausgeklügelter Lichttechnik.

Einen eher spielerischen Zugang zum Thema Licht entwickelt die Cubelight von Mathias Schifferdecker. Die Tischleuchte besteht auf einer Basis, in der ein leistungsstarkes LED-Modul verborgen ist. Darauf befinden sich quadratische Glasblöcke aus klarem und farbigem Glas, die nach Wunsch angeordnet werden können. Angesichts von so viel Kreativität überrascht es nicht, dass die Cubelight die Auszeichnung „Leuchte des Jahres“ gewinnen konnte.

Wesentlich funktionaler und sachlicher kommt die Jella von Lena Schlumbohm daher. Die Tischleuchte des deutschen Leuchtenherstellers Tecnolumen setzt sich aus einem 80 cm langen Stab mit integriertem LED-Modul und einem zurechtgebogenen Gestell zusammen. So gewährleistet sie einen optimalen Beleuchtungswinkel für eine Tischfläche. Dank eines integrierten Dimmers kann zudem die Lichtmenge an den persönlichen Bedarf angepasst werden. Damit empfiehlt sich Jella als vielseitige Schreibtischbeleuchtung.
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