Das light11-Haus

Ein Rundgang durch unser light11-Haus sorgt für Inspi­ra­tion: Jed­er Raum liefert wer­volle Tipps und Ratschläge, wie sich die per­sön­liche Wohn­welt mit einem geeigneten Raum­licht, Zonen­licht und Stim­mungslicht indi­vidu­ell gestal­ten lässt.

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Wohnzimmer

Wohnzimmer

Lesen, Plaud­ern, Fernse­hen, Spie­len. Kein Raum in der Wohn­welt wird so viel­seit­ig genutzt wie das
Wohnz­im­mer. Umso wichtiger ist eine vari­able Beleuch­tung, die den unter­schiedlichen Stim­mungen und Anforderun­gen gerecht wird. Eine zen­tral platzierte Deck­en­leuchte kann diesen Ansprüchen nicht nachkom­men. Von Vorteil ist eine „dezen­trale“ Anord­nung ver­schieden­er Leucht­en in den einzel­nen Zonen des Wohnz­im­mers, die der Nutzung der jew­eili­gen Zone angepasst sind.

Kom­biniert wird dieses Zonen­licht, etwa an Sofa, Couchtisch, Schrank oder TV, mit einem indi­rek­ten Raum­licht, das die Decke aufhellt. Wer es beson­ders gemütlich mag, kann die Atmo­sphäre zusät­zlich über Stim­mungslichter beleben. Dimm­bare Leucht­en passen sich den jew­eili­gen Stim­mungen und Anforderun­gen flex­i­bel an. Mod­erne Licht­s­teuerun­gen ermöglichen die Bedi­enung aller Leucht­en über einen einzi­gen Schal­ter, eine zen­trale Fernbe­di­enung oder eine App auf dem Smart­phone oder Tablet-PC. Damit kön­nen Licht­stim­mungen kom­fort­a­bel mit einem Knopf­druck abgerufen wer­den. So erspart man es sich, jede einzelne Leuchte der Sit­u­a­tion entsprechend einzustellen.

Unsere Pro­duk­tempfehlun­gen für Wohnz­im­mer­leucht­en
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Esszimmer

Esszimmer

Im Essz­im­mer wird die zonierte Beleuch­tung des Esstis­ches mit einem Raum­licht kom­biniert. Ziel ist es, eine Atmo­sphäre zu schaf­fen, in der die Tis­chrunde eine heimelige Lichtin­sel bildet und wie ein Mag­net zum Ver­weilen ein­lädt. Der Tisch ist hier­bei heller als seine Umge­bung, die Per­so­n­en treten in gedämpftem Streulicht zurück.

Der Tisch rückt so ins Zen­trum der Aufmerk­samkeit, das Tis­charrange­ment erscheint beson­ders bril­lant. In großen Räu­men emp­fiehlt es sich, weit­ere Lich­takzente zu set­zen, z.B. durch die zonierte Beleuch­tung von Bildern oder Kun­sto­b­jek­ten sowie ein Stim­mungslicht auf Side­board oder Kom­mode.

Unsere Pro­duk­tempfehlun­gen für Essz­im­mer­leucht­en
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Schlafzimmer

Rund ein Drit­tel seines Lebens ver­bringt der Men­sch in seinem Schlafz­im­mer. Dies ist der Ort zum Entspannen,Lesen oder Musik hören. Mor­gens beim Start in den Tag wird es im Schlafz­im­mer aktiv­er: Klei­dung aus dem Schrank suchen, Anklei­den, Bet­ten­machen. Entsprechend viel­seit­ig muss eine gute Beleuch­tung des Schlafz­im­mers aus­fall­en.

Die Basis ist ein Raum­licht, das die Aktiv­itäten wie Bet­ten­machen und Reini­gen begleit­et, ohne den Raum jedoch in zu grelles Licht zu tauchen. Ist eine zonierte Beleuch­tung von Schrank und Regal nicht erwün­scht, muss das Raum­licht jedoch in jedem Fall aus­re­ichend sein, um auch hier Ori­en­tierung zu gewährleis­ten. Wichtig ist außer­dem ein zoniertes Leselicht am Bett.

Ergänzende Stim­mungslichter unter­stre­ichen eine gemütliche Atmo­sphäre. Einen beson­deren Effekt hat auch die zonierte Beleuch­tung von Bildern. Von Vorteil ist es, wenn das Raum­licht auch vom Bett ein- und aus­geschal­tet wer­den kann. Viele Schlafz­im­mer ver­fü­gen jedoch nicht über eine entsprechende Anord­nung der Schal­ter. Mod­erne Funkschal­ter ermöglichen hier eine ein­fache, kabel­lose Nachrüs­tung.

Unsere Pro­duk­tempfehlun­gen für Schlafz­im­mer­leucht­en
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Arbeitszimmer

Für das Arbeit­sz­im­mer emp­fiehlt sich ein weich­es Raum­licht kom­biniert mit ein­er zonierten Beleuch­tung des Tis­ches, die den Arbeit­splatz gut ausleuchtet. Das Raum­licht ver­lei­ht dem Raum Größe und ver­hin­dert, dass einem beim Arbeit­en „die Decke auf dem Kopf“ fällt. Außer­dem gle­icht es zu harte Hell-Dunkel-Kon­traste zwis­chen Schreibtisch und Umfeld aus. Das Auge muss weniger stark adap­tieren und ermüdet somit weniger schnell.

Die zonierte Beleuch­tung bringt die benötigte Beleuch­tungsstärke auf den Schreibtisch und mod­el­liert den Arbeits­bere­ich so, dass Gegen­stände und Details bess­er erkan­nt wer­den. Auch dies beugt ein­er raschen Ermü­dung beim Arbeit­en vor. Entschei­dend ist, dass die Beleuch­tung im Arbeit­sz­im­mer zwar hell aus­fällt, gle­ichzeit­ig aber nicht blendet, wed­er direkt, noch über Lichtre­flexe auf dem Com­put­er­bild­schirm.

Unsere Pro­duk­tempfehlun­gen für Arbeitz­im­mer­leucht­en
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Flur

Der erste Ein­druck zählt — Dies gilt auch in der Wohn­welt. So wird der Flur zur Vis­itenkarte der eige­nen Woh­nung und entschei­det darüber, ob sich Besuch­er ab dem ersten Moment wohl fühlen. Oft hat der Flur keine Fen­ster. Es braucht also auch tagsüber eine helle, lebendi­ge Beleuch­tung. Ergänzend zum Raum­licht kön­nen mit Zonen­licht Spiegel und Bilder beleuchtet wer­den. Stim­mungslichter z.B. auf Side­board und Kom­mode schaf­fen darüber hin­aus eine ein­ladende Atmo­sphäre.

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Bad

Bad

Das Bad ist ein Raum zur Pflege von Kör­p­er und Seele. Für die angenehme Pflege des Kör­pers wird eine Spiegelleuchte benötigt, die das Gesicht mit möglichst wenig Schat­ten vorteil­haft ausleuchtet. Als wohltuen­den Kon­trast zu dem weichen, gestreuten, schat­te­n­ar­men Zonen­licht am Spiegel emp­fiehlt sich ein gerichtetes Raum­licht.

In der Regel ist Raum­licht eher gestreut und Zonen­licht gerichtet. In Kom­bi­na­tion mit ein­er Spiegel­beleuch­tung sollte dies umgekehrt sein. In kleinen Bädern oder in Gäste­toi­let­ten liefern die meis­ten Spiegelleucht­en automa­tisch auch aus­re­ichend Raum­licht. In größeren Bädern wer­den dage­gen zwei getren­nte Lichtquellen benötigt. In gemütlichen Stun­den, wenn das Bad zur Well­ness-Oase wird, sind Kerzen die ide­alen Stim­mungslichter.

Unsere Pro­duk­tempfehlun­gen für Badleucht­en
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Küche

Die Küche ist das Herz der Woh­nung. Sie wird meist viel und inten­siv genutzt. Ein­er­seits wird dort gear­beit­et, ander­er­seits ist sie Tre­ff­punkt für Fam­i­lie und Fre­unde. Lei­der ist die Küche auch der Raum im Haushalt, in dem sich die meis­ten Unfälle ereignen. Gutes Licht ist daher in gle­ich dreifach­er Hin­sicht wichtig: Es erle­ichtert die Arbeit, schafft eine gemütliche Stim­mung und hil­ft, das Unfall­risiko zu min­dern.

Beson­ders wichtig ist ein Zonen­licht, dass die Küchenar­beit­splat­te, Schränke, Regale und den Esstisch gut ausleuchtet. Ein all­ge­meines Raum­licht ist in Küchen, in denen ein Zonen­licht den Raum indi­rekt mit­beleuchtet, nicht unbe­d­ingt notwendig. Dim­mer und Stim­mungslichter helfen von der Arbeit ins Vergnü­gen umzuschal­ten.

Unsere Pro­duk­tempfehlun­gen für Küchen­leucht­en
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Kinderzimmer

Ein Kinderz­im­mer erfüllt gle­ich mehrere Funk­tio­nen: Schlaf­stätte, Platz zum Spie­len und Spaß haben, sowie Ort zum Ler­nen. Die Beleuch­tung sollte sich an diese vielfälti­gen Auf­gaben anpassen. Das Licht­spek­trum sollte von ani­mieren­der Beleuch­tung zum Hausauf­gaben machen, Lesen oder Basteln bis zur entspan­nen­den Beleuch­tung für das abendliche Spie­len oder Musik hören reichen. Eine einzelne Deck­en­leuchte kann diesem Bedarf kaum nachkom­men. Mehrere Lichtquellen, von denen jede ihre spezielle Auf­gabe erfüllt, sind viel effek­tiv­er und erzeu­gen gle­ichzeit­ig eine gemütliche Atmo­sphäre.

Deshalb soll­ten auch im Kinderz­im­mer die drei Lichtkom­po­nen­ten aufeinan­dertr­e­f­fen, um je nach Bedarf einge­set­zt wer­den zu kön­nen: Raum­licht sorgt für die Grund­hel­ligkeit im Kinderz­im­mer und wird durch Leucht­en geschaf­fen, die ihr Licht nach oben zur Decke richt­en oder zu allen Seit­en abstrahlen. Zonen­licht bringt das Licht in den Bere­ich, wo es für bes­timmte Tätigkeit­en wie z. B. Hausauf­gaben machen, Basteln oder Lesen benötigt wird. Als let­zte, aber nicht min­der wichtige, Lichtkom­po­nente sorgt das Stim­mungslicht für eine gemütliche, entspan­nende Atmo­sphäre – vorzugsweise am Abend. Das Stim­mungslicht sollte mehr glühen als leucht­en und so den richti­gen Rah­men für die Erhol­ung des Kindes bieten.

Neben den Lichtver­hält­nis­sen ist eine Rei­he weit­er­er Aspek­te beim Leucht­enkauf zu beacht­en: Bei
Tisch- und Stehleucht­en gilt es, auf einen guten Stand zu acht­en, damit sie beim Herum­to­ben nicht umkip­pen. Die Ein­stell­barkeit ein­er Leuchte ist eben­falls von Bedeu­tung, damit sie sich den verän­dern­den Anforderun­gen im Tagesver­lauf anpassen kann. Auch die Sicher­heit ist ein entschei­den­der Aspekt: Das Leucht­mit­tel niedrig ange­brachter Leucht­en sollte nicht zu heiß wer­den, damit Kinder sich nicht die Hände ver­bren­nen. Nicht zulet­zt sollte aber natür­lich auch das Design der Leuchte gefall­en und das Ambi­ente des Kinderz­im­mers unter­stre­ichen.

Unsere Pro­duk­tempfehlun­gen für Kinderz­im­mer­leucht­en
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