Schreibtischleuchten & Schreibtischlampen

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Schreibtischleuchten – Licht am Arbeitsplatz und für das heimische Büro

Eine flexible und einstellbare Schreibtischleuchte oder Schreibtischlampe gehört in jedes Zuhause. Dabei steht ihre Funktion, eine Tischfläche mit bedarfsgerechtem Zonenlicht zu versorgen, im Vordergrund. Daher sollte sich eine Schreibtischlampe leicht einstellen lassen, da sie je nach Aufgabe einen anderen Bereich des Tisches beleuchten muss. Zu diesem Zweck verfügen Schreibtischleuchten oft über bewegliche Armsysteme, mit denen sich ihr Licht auf den Punkt genau einstellen lässt, wie etwa bei der Tivedo des italienischen Leuchtenherstellers Luceplan. Sie wartet mit Pantographen-Armen auf, die sich leichtgängig bewegen bzw. ausrichten lassen. Auf diese Weise beleuchtet sie einerseits das Zentrum des Tisches, um beispielsweise beim Tippen optimale Lichtverhältnisse zu erzeugen. Ein andermal strahlt sie ihr Licht auf den Randbereich, weil man aus einem Dokument etwas abtippen möchte.

Die absoluten Klassiker im Bereich der Schreibtischleuchten sind die Tolomeo

von Stardesigner Michele De Lucchi und die Tizio vom legendären Richard Sapper. Beide zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Flexibilität und ausgeklügeltes Design aus. Dabei avancierte Tolomeo aufgrund ihres ikonischen Seilzugsystems und ihrer hohen Beweglichkeit zum Inbegriff einer Schreibtischlampe. Wobei Tizio dank Niedervolt-Halogentechnik und ihrer filigranen Drehachse, die durch ein Gegengewicht in einem schwebenden Gleichgewicht gehalten wird, ihrerseits weltweiten Ruhm erlangte.

Eine gute Schreibtischleuchte schützt die Augen vor unangenehmen Blendungen und sorgt zugleich für eine ausreichend helle Beleuchtung der Arbeitsfläche. Die Roxxane Office aus der Stuttgarter Leuchtenmanufaktur Nimbus vereint diese Eigenschaft mit äußerster Beweglichkeit, die sie hochmodernen Friktionsgelenken verdankt. Ihr schmaler Leuchtenkopf besteht fast ausschließlich aus einer dünnen LED-Platine, die nach unten durch einen Acrylglasdiffusor abgeschlossen wird. Dieser verfügt über Kegelsenkungen,

die dafür sorgen, dass das Licht direkt und breit nach unten abgestrahlt wird. So werden die Augen vor Streulicht geschützt und das Licht gelangt genau dorthin, wo es benötigt wird.

Der primäre Einsatzort einer Schreibtischlampe ist gewöhnlich ein Schreibtisch in einem Arbeitszimmer. Doch nicht jeder Tisch ist groß genug oder bietet ausreichend Platz für die Beleuchtung. Zu diesem Zweck empfehlen sich Tischleuchten mit einer Tischklemme oder einer Schraubbefestigung. Ihr großer Vorteil: Sie verfügen über dieselben positiven Eigenschaften wie ihre Schwestermodelle mit Fuß, nehmen dabei aber deutlich weniger Raum ein. Verschiedene Leuchtenfamilien bieten Ausführungen mit einer alternativen Befestigung an, wie z. B. die Kelvin LED mit Tischklemme von Flos. Diese bewegliche Tischleuchte verfügt neben einem flexiblen Pantographen-Arm über einen integrierten Lichtsensor, mit dem sie sich automatisch den Lichtverhältnissen ihrer Umgebung anpassen kann.


Leuchtenfamilien


Artemide Tolomeo Tavolo
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Marset Polo LED Tischleuchte
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Schreibtischleuchten: Nicht nur für das Arbeitszimmer geeignet

Eine Schreibtischleuchte leistet auch außerhalb des Arbeitszimmers gute Dienste, z. B. als Leselicht im Wohnzimmer. In einer bequemen Leseecke auf einem Beistelltisch platziert, strahlt Demetra aus dem Hause Artemide ein Buch oder eine Tageszeitung mit bedarfsgerechtem Zonenlicht an. So lassen sich viele entspannte Stunden des Lesens im behaglichen, warm-weißen Licht der Tischleuchte genießen. Im Schlafzimmer fungieren Schreibtischleuchten als flexible Beleuchtung für die Gute-Nacht-Lektüre. Wobei sie zugleich durch ihr weiches, warm-weißes Licht in die Schlafphase überleiten. Hier punktet die NJP des dänischen Qualitätsherstellers Louis Poulsen durch sanfte Entblendung und einen flexiblen Arm, der es ihr erlaubt Licht direkt auf die Seiten eines Buches zu strahlen.

In den letzten Jahren hält die LED auch im Bereich der Schreibtischbeleuchtung zusehends Einzug. Dabei überzeugt sie
vor allem durch ihre hohe Lichtausbeute und umweltbewusste Energieeffizienz.

Doch auch in Sachen Lichtqualität wissen die neuen Leuchtmittel von sich zu überzeugen: Aktuelle Leuchtdioden besitzen einen exzellenten Farbwiedergabewert von über Ra=95 und bieten somit Licht von einer ähnlichen Qualität wie herkömmliche Leuchtmittel. Beispielhaft in dieser Hinsicht erweist sich Polo des spanischen Leuchtenherstellers Marset. Die Schreibtischlampe verfügt über leistungsstarke LEDs mit einem Farbwiedergabewert von Ra=95. Durch die brillante Farbwiedergabe kann Polo auch für Aufgaben eingesetzt werden, die eine authentische Darstellung von Farben verlangen, wie etwa das Malen, Zeichen und Handarbeiten.

Eine weitere Neuerung, die der LED-Technik zu verdanken ist, sind Schreibtischleuchten mit einstellbarer Lichtfarbe. Führend in diesem Bereich erweist sich Artemide mit der Tolomeo Tunable White, die ein Lichtfarb-Spektrum von 3.000 bis 10.000 Kelvin darstellen kann. Dadurch kann je nach Wunsch zwischen aktivierendem tageslicht-weißem Licht und behaglichem

warm-weißem Licht gewählt werden. Darüber hinaus eröffnen sich durch LEDs ganz neue Perspektiven in Bezug auf die Möglichkeiten des Designs einer Schreibtischleuchte. So erinnert Fluida von Martinelli Luce gar nicht mehr an eine klassische Tischleuchte. Stattdessen besteht sie aus zwei Harzquadern und einem LED-Band, die sich dank eingebauter Magnete ganz spielerisch verschieben und an verschiedenen Oberflächen anbringen lassen.

Auch im Feld der klassischen Schreibtischleuchten gibt es Varianten mit expressivem und extravagantem Design. Insbesondere die Don Quixote von Ingo Maurer begeistert durch ihre feinsinnige Gestalt, die auf die klassische Romanfigur von Miguel de Cervantes anspielt. Dabei ist sie nicht bloß ein geschmackvoller Blickfang, sondern versorgt zugleich einen Tisch mit bedarfsgerechtem Zonenlicht.


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