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Paolo Rizzatto

*1941

Kreativer Kopf bei Luceplan

Designer, Unternehmer, Vordenker - Paolo Rizzatto vereint zahlreiche Eigenschaften auf seiner Person. Als einer der Mitbegründer der italienischen Premium-Marke Luceplan ist er maßgeblich am weltweiten Erfolg des Unternehmens beteiligt. Gleichzeitig ist er einer der wichtigsten Designer und Denker von Luceplan. Zahlreiche Kassenschlager im Luceplan-Sortiment gehen auf sein Konto. Rizzatto arbeitet dabei häufig mit Alberto Meda zusammen, einem der einflussreichsten, italienischen Designer unserer Tage.

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Paolo Rizzatto
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Paolo Rizzatto wurde im Jahr 1941 in Mailand geboren. Nach seinem Abschluss in Architektur am berühmten Polytechnikum in Mailand verdingte er sich zunächst als freiberuflicher Architekt, Innenarchitekt und Designer. Erste Erfahrungen als Designer von Leuchten machte er während seiner Tätigkeit für Arteluce, zu dieser Zeit eine der bekanntesten italienischen Marken für Designerbeleuchtung. 1978 gründet er gemeinsam mit Ricardo Sarfatti, Sohn von Arteluce-Gründer Gino Sarfatti, und Sandra Severi die Marke Luceplan. Ausgangsgedanke für die Unternehmensgründung war die Absicht, hochwertige Designerleuchten mit ausgefeilter Lichttechnik zu fertigen, die sich zudem durch eine möglichst nachhaltige und umweltfreundliche Produktion auszeichnen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Luceplan auf eine sorgfältige Auswahl seiner Werkstoffe. Bereits bei der Konzeption neuer Leuchten und Lampen wird überlegt, ob sich die Materialien für eine Wiederverwertung eignen. Darüber hinaus setzt Luceplan auf zeitloses Design und robuste und langlebige Produkte, welche die Zeit überdauern – dies vermeidet Abfall und schont somit Mutter Natur.
 

Paolo Rizzatto & das Thema Arbeit

Paolo Rizzatto war als Designer äußerst umtriebig und war unter anderem für so renommierte Auftraggeber wie Artemide, Danese Milano, Flos, Kartell oder Philips tätig. Den größten Erfolg jedoch feierte er als Designer für seine eigene Marke Luceplan. Ein wiederkehrendes Motiv in Rizzattos Werken ist das Thema Arbeit bzw. Arbeitsplatzbeleuchtung. Der Fokus liegt hier in der Entwicklung funktionaler und flexibler Beleuchtungslösungen, die dem Menschen die tägliche Arbeit am Schreibtisch erleichtern sollen. Aus diesem Antrieb entstanden einige der bekanntesten Luceplan Leuchten, die dem italienischen Unternehmen so manchen Designpreis sichern konnten. Den Anfang machte die Wandleuchte D7, die 1981 als erste Leuchte von Luceplan den begehrten Compasso d’Oro erringen konnte, einen der bekanntesten Designpreise weltweit. D7, entstanden aus der Zusammenarbeit mit Sandro Colbertaldo, präsentiert sich als minimalistische Wandleuchte, die eine flexibel ausrichtbare Beleuchtung von Schreibtischen ermöglicht.

Der nächste Award für Paolo Rizzatto ließ nicht lange auf sich warten. 1987 wurde die Schreibtischleuchte Berenice mit dem begehrten Compasso d’Oro prämiert. Auch diese Leuchte entstand als Gemeinschaftswerk mit Alberto Meda. Berenice präsentiert sich als klassische Schreibtischleuchte mit flexiblen Armen und komfortabel ausrichtbarem Leuchtenkopf. 1989 wurde die futuristisch anmutende Stehleuchte Lola mit dem Compasso d’Oro ausgezeichnet. Damit konnte sich das Duo Rizzatto/Meda bereits den zweiten Compasso für ihre Arbeiten sichern. Lola besticht durch den rundum drehbaren Leuchtenkopf, der optisch ein wenig an einen Haltegriff erinnert. Lolas Licht lässt sich dank des innovativen Reflektorsystems ganz nach Wunsch ausrichten. Die Tradition ausgefeilter Schreibtischleuchten setzt Luceplan 1998 mit der Fortebraccio fort. Rizzatto und Meda knüpfen mit Fortebraccio an den Erfolg der Berenice an und liefern erneut eine flexible Beleuchtungslösung, ideal für Bildschirmarbeitsplätze. Der konisch geformte Schirm am Leuchtenkopf bewirkt eine Fokussierung des Lichtes, wodurch konzentriertes Licht auf den gewünschten Bereich fällt. Fortebraccio wurde unter anderem mit dem Good Design Award des Chicago Athenaeum ausgezeichnet, einem der ältesten und bekanntesten Designpreise der Welt.

2005 folgt ein weiterer Compasso d’Oro für die LED-Schreibtischleuchte Mix, gestaltet von Paolo Rizzatto und Alberto Meda. Die filigrane Leuchte arbeitet mit einem Energieeinsatz von lediglich 5 Watt besonders sparsam. Der Leuchtenkopf befindet sich am Ende einer Flexwelle aus Aluminium, die ein stufenloses Einstellen des Leuchtenkopfes in die gewünschte Position erlaubt. Mix verwendet LED-Module der neuesten Generation, die sich neben hoher Energieeffizienz zudem durch ihre besonders lange Lebensdauer von bis zu 50.000 Betriebsstunden hervortun. Mit der 2011 erschienenen Otto Watt führt das Duo Rizzatto/Meda die Schreibtischleuchte in die nächste Generation: Otto Watt arbeitet dank energieeffizienter LED-Technologie besonders sparsam. Der Name ist hier Programm: Otto Watt ist Italienisch und bedeutet auf Deutsch so viel wie „acht Watt“ – genau so viel Energie benötigt die Leuchte nämlich, um eine Lichtmenge von rund 330 Lumen zu erzeugen. Gleichzeitig besticht Otto Watt durch ein besonderes Feature: die Lichtfarbe des LED-Moduls lässt sich in einem Bereich zwischen 2.400 und 3.500 Kelvin einstellen.
 

Design und Licht von Paolo Rizzatto

Auch abseits der Arbeitsplatzbeleuchtung war Paolo Rizzatto oftmals als Leuchten-Designer tätig und gestaltete viele der Luceplan-Ikonen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählt definitiv die Leuchtenfamilie Costanza, die sich durch ihr klassisches Erscheinungsbild hervortut. Der konisch geformte Leuchtenschirm der Costanza bewirkt einen zweiseitigen Lichtaustritt nach oben und unten. So spendet Costanza nach unten gerichtetes Zonenlicht und leistet gleichzeitig durch nach oben abstrahlendes Licht einen Beitrag zur Raumbeleuchtung. Costanza ist in verschiedenen Ausführungen und Farben zu haben. Mittlerweile ist sie auch als energieeffiziente LED-Ausführung erhältlich. Auch die kleinere Schwester der Costanza, die Costanzina, geht auf eine Idee von Paolo Rizzatto zurück. Die in vielen Farben erhältliche Tischleuchte besticht wie die Costanza durch ihre traditionell geprägte Formensprache mit dem konischen Leuchtenschirm.

1989 erscheint mit der Pendelleuchte Titania eine zukunftsweisende Beleuchtungslösung in futuristischem Erscheinungsbild. Titania besticht durch die außergewöhnliche Rippen-Oberfläche sowie die ausgefeilte Lichtwirkung. Über das Einsetzen spezieller Farbfilter lässt sich zudem das Licht von Titania nach Wunsch kolorieren. Titania entstand in Kooperation mit Alberto Meda und brachte dem Duo eine weitere Nominierung zum Compasso d’Oro sowie einen Sonderpreis des Design Plus Awards 1992 ein. 1994 wird die Wandleuchte Metropoli mit dem Compasso d’Oro ausgezeichnet, eine gemeinschaftliche Arbeit von Rizzatto, Alberto Meda und Luceplan-Mitgründer Ricardo Sarfatti. Mit ihrem maritimen Look erinnern die rundlichen Metropoli Leuchten an das Erscheinungsbild eines Bullauges.

Mit der Lightdisc erscheint 2002 eine modern gestaltete Wandleuchte mit futuristischem Erscheinungsbild. Mit der Formensprache eines UFOs platziert sich die Lightdisc als effektvoller Blickfang im Raum. Dank hoher Schutzart von IP65 ist die Leuchte gegen Strahlwasser sowie eindringende Fremdkörper geschützt und lässt sich somit auch problemlos im Badezimmer oder im Außenbereich einsetzen. Lightdisc ist sowohl mit opalem als auch mit transparentem Gehäuse zu haben. Mit dem praktischen Abhängeset wird die Lightdisc im Handumdrehen zur effektvollen Pendelleuchte. 2011 kann die Leuchtenfamilie Hope den Compasso d’Oro erringen, die Paolo Rizzatto in Zusammenarbeit mit dem argentinischen Designer Francisco Gomez Paz gestaltete. Mit der Ästhetik des namensgebenden Edelsteins – Hope ist der wohl berühmteste Diamant der Welt – bringt Hope ein funkelndes und schillerndes Lichtspiel in die heimischen vier Wände. Hauchdünn verarbeitete Micro-Fresnel-Linsen sorgen für eine tausendfache Lichtbrechung und bewirken somit unvergleichliche Lichteffekte.
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