Zu Besuch bei Ares & Flos — Highlights der Außenbeleuchtung

Beeindruckende Outdoor-Leuchten von Flos und AresViva Milano! Zum wieder­holten Male machte sich die Redak­tion des light­MAG auf den Weg nach Mai­land. Dies­mal galt unser Inter­esse gle­ich zwei span­nen­den The­men. Zunächst besucht­en wir den spek­takulären Flos-Show­room in der Mailän­der Innen­stadt und war­fen einen Blick auf die aktuellen Out­door-High­lights. Die näch­ste Sta­tion markierte ein Besuch im Werk von Ares, dem Spezial­is­ten für Out­door-Beleuch­tung, der seit 2015 Teil der Flos-Fam­i­lie ist. Hier kon­nten wir nicht nur einen Blick auf die End­pro­duk­te wer­fen, son­dern uns auch einen genauen Ein­druck ver­schaf­fen, wie viel Mühe und Liebe in den Pre­mi­um-Außen­leucht­en von Ares by Flos steckt.

 

Zu Besuch bei Ares & Flos – Visite am Corso Monforte

Der legendäre Klassiker von Achille Castiglioni: TacciaLeg­endäre Werke: Tac­cia von Achille Cas­tiglioni…

 

Prachtvoll kommt der modern Kronleuchter 2097-50 daher…und der Kro­n­leuchter 2097 von Gino Sar­fat­ti.

Unser erster Stopp am Flos-Show­room am Cor­so Mon­forte sorgte gle­ich für ein Gefühl des nach-Hause-kom­mens. Nicht nur, weil wir den spek­takulären Show­room bere­its mehrfach besuchen kon­nten, son­dern auch weil uns so viele alte Bekan­nte im Show­room begrüßten.

 

Guten Tag Herr Starck! Die Bon Jour von FlosBon Jour Philippe! Im Flos Show­room begrüßte uns Philippe Star­cks neuester Wurf

 

Starck-typischer HumorSelb­stiro­nisch: Philippe Star­ck in der Bade­wanne – mit Bon Jour Leuchte und Gum­miente

Neben den leg­endären Werken von Iko­nen wie Cas­tiglioni, Scarpa und Sar­fat­ti waren auch einige der jün­geren Werke im Flos-Sor­ti­ment zu bestaunen. Sehr gut gefiel uns die über­aus selb­stiro­nis­che Präsen­ta­tion der Bon Jour von Starde­sign­er Philippe Star­ck. Auf einem Plakatauf­steller war Star­ck in Car­toon-Optik zu sehen, in der Bade­wanne liegend mit ein­er Flos Bon Jour Unplugged und einem Gum­miente – was man(n) zum Baden eben braucht.

 

Outdoor-Leuchten im Showroom von FlosDieser spek­takuläre Säu­len­bau beherbergte die neue Out­door-Kollek­tion von Flos

 

Historische Architektur trifft auf moderne Fotografie.Bilder des bekan­nten Fotografen Nicholas Alan Cope begleit­eten die Präsen­ta­tion der Flos Out­door-Kollek­tion

Der näch­ste Raum im Flos Show­room präsen­tierte uns die aktuelle Out­door-Kollek­tion. Hier weck­ten nicht nur die aus­ge­feil­ten Leucht­en unser Inter­esse, son­dern auch der spek­takuläre Pfeiler­bau selb­st. Zusät­zlich schafften die Fotografien des bekan­nten amerikanis­chen Fotografen Nicholas Alan Cope das passende Ambi­ente.

 

Fast unmerklich hebt sich Camouflage von der Wand ab.Ver­schmilzt förm­lich mit der Architek­tur: Cam­ou­flage von Piero Lis­soni

 

Dezent und funktional kommt die Real Matter von Flos daherFür sichere Ori­en­tierung auf allen Wegen sor­gen My Way (links) und Real Mat­ter von Piero Lis­soni

Car­lo Moro, Ver­trieb­s­di­rek­tor bei Flos für die Bere­iche Archi­tec­tur­al und Out­door, führte uns kom­pe­tent durch die Pro­duk­te und berichtete viel Wis­senswertes über die zugrunde liegen­den Konzepte. „Unser Ziel ist es, ein­er­seits tech­nis­che Per­fek­tion zu erre­ichen“, so Car­lo Moro. „Dabei geht es um Fak­toren wie Licht-Out­put und Lichtlenkung, aber auch um Aspek­te wie den Schutz gegen Feuchtigkeit, Kor­ro­sion oder Staub. Die Pro­duk­te sind hochw­er­tig und lan­glebig, hinzu kommt aber noch ein Gefühl von Design.“

 

Hübsches Arrangement: Außenleuchten am TeichGelun­gene Präsen­ta­tion: Der Out­door-Bere­ich im Flos-Show­room ist von einem Teich durch­zo­gen.

 

Ares-Leuchten zusammen mit Flos-AußenleuchtenTolles Team: Im Show­room waren die Leucht­en von Flos und Ares im Ensem­ble zu sehen

Als näch­stes ging es eine Etage tiefer im Flos-Show­room, wo sich die Präsen­ta­tion der Out­door-High­lights fort­set­ze. Ein regel­rechter „Garten“, durch­zo­gen von ein­er Wasser­straße, bot als Präsen­ta­tions­fläche den per­fek­ten Rah­men, um die Lichtwirkung zu ver­an­schaulichen. Hier kon­nten wir auch bere­its einen Blick auf einige Pro­duk­te von Ares wer­fen.

 

Casting Concrete beeindruckt durch ihren BetonkorpusDie Flos Cast­ing Con­crete von Vin­cent Van Duy­sen

 

Sandro überzeugt durch interessante Oberflächen und eine zielgerichtete Lichtabgabe.Schräger Kopf: Poller­leuchte San­dro von Ares

 

Wundervolles Licht von ZefiroFür opti­male Run­dum-Beleuch­tung sor­gen die Zefiro Poller­leucht­en von Ares

Während unseres Aufen­thaltes im Out­door-Bere­ich des Show­rooms ver­ri­et uns Car­lo Moro noch einiges über die Pro­duk­te. So erfuhren wir, dass bei der Entwick­lung neuer Außen­leucht­en nicht allein die emit­tierte Licht­menge im Vorder­grund der Über­legun­gen ste­ht, son­dern immer der Kom­fort für den Anwen­der. „Dies umfasst Aspek­te wie eine per­fek­te Ent­blendung oder die Lenkung des Licht­es auf den gewün­scht­en Bere­ich. Gle­ichzeit­ig leg­en wir großen Wert auf eine har­monis­che Inte­gra­tion der Beleuch­tung in das architek­tonis­che Gesamt­bild.“

 

Zu Besuch bei Ares & Flos – Werksbesichtigung in Bernareggio

Moderne Architektur zeichnet das Ares Werk ausUnser näch­ster Besuch galt der Ares-Fir­men­zen­trale in Bernareg­gio

 

Ares Werksführung durch Marco Bonaiti vom Ares Lighting DepartmentMit viel Lei­den­schaft und Fach­wis­sen führte uns Mar­co Bonaiti von Ares durch die heili­gen Hallen von Ares

Als näch­stes macht­en wir uns auf nach Bernareg­gio, ein­er kleinen Stadt in der Lom­bardei, rund 25 km nördlich von Mai­land. Hier besucht­en wir die Ares-Zen­trale und erhiel­ten span­nende Ein­blicke in die Entwick­lung, Her­stel­lung und auch die aufwändi­ge Qual­itätssicherung der Pro­duk­te. Mar­co Bonaiti, zuständig für das Licht­de­sign der Ares-Leucht­en, führte uns mit spür­bar­er Lei­den­schaft für die Marke über das Werks­gelände. Gle­ich zu Beginn unseres Besuch­es erfuhren wir Wis­senswertes über Ares und den Stan­dort.

 

Der Showroom von Ares zeigt das gesamte Sortiment.Außen­beleuch­tung für jeden Bedarf: Ein Blick in den Ares Show­room

Ares wurde 1994 gegrün­det und befind­et sich seit­dem am Stan­dort in Bernareg­gio. Das Fir­men­gelände beherbergt auf mehr als 12.000 m² Fläche über 80 Mitar­beit­er in Entwick­lung, Ver­trieb, Pro­duk­tion und Logis­tik. Auch ein eigen­er Show­room befind­et sich vor Ort. Seit 2010 betreibt Ares eine eigene Pro­duk­tion­slin­ie für LED-Plati­nen – die wir übri­gens später noch in Aktion erleben kon­nten. Seit 2015 ist Ares Teil der Flos-Fam­i­lie. Von dieser gelun­genen „Hochzeit“ prof­i­tieren bei­de Unternehmen: Forschungs- und Inno­va­tion­sprozesse wer­den miteinan­der geteilt. Zudem verbinden das gemein­same Konzept der Inte­gra­tion von Licht, Architek­tur und Raum sowie die Idee, Licht als emo­tionalen Fak­tor zu begreifen.

 

Das Lichtlabor von AresIm hau­seige­nen Ares­lab wer­den die Leucht­en auf Herz und Nieren geprüft

 

Test der Dichtungen von Ares-LeuchtenMit dieser Anlage wird getestet, wie gut die Leucht­en gegen ein­drin­gende Feuchtigkeit geschützt sind

 

Hier werden verschiedene Leuchten künstlich korrodiert.Spezielle Testkam­mern dienen der Über­prü­fung der Kor­ro­sions­beständigkeit

Zunächst durften wir einen Blick in das Ares­lab wer­fen. Hier wer­den alle Leucht­en gründlich geprüft, Belas­tung­stests aus­ge­set­zt und auch die licht­tech­nis­chen Eigen­schaften wer­den gemessen und doku­men­tiert. So dient beispiel­sweise eine Ther­mal-Testkam­mer dazu, Belas­tun­gen durch Hitze zu simulieren. In der „Dust Proof Cham­ber“ wird über­prüft, wie gut die Leucht­en gegen ein­drin­gende Fremd­kör­p­er und Staub geschützt ist. Weit­ere Anla­gen dienen der Über­prü­fung von Feuchtigkeitss­chutz, sta­tis­ch­er Belas­tung u. v. m. Sehr inter­es­sant waren auch die Aus­führun­gen zur Tes­tanlage für die Kor­ro­sions­beständigkeit. In der Testkam­mer wird mit­tels Salzwass­er eine beschle­u­nigte Kor­ro­sion simuliert. Die Ober­flächen der Ares-Leucht­en weisen erst nach rund 1500 Stun­den sicht­bare Beschädi­gun­gen infolge von Kor­ro­sion auf, wie man uns nicht ohne Stolz berichtete.

 

Das Lichtlabor von Ares verfügt über präzise MesstechnikNachgemessen: Mit­tels Pho­to­go­niome­ter wer­den die licht­tech­nis­chen Eigen­schaften für jede Leuchte genau erfasst

 

Die Lichtplanung von Ares in AktionGut geplant: Detail­ge­treue Visu­al­isierun­gen liefern einen Ein­druck von der Lichtwirkung

Im Ares­lab ent­deck­ten wir außer­dem ein Pho­to­gionome­ter, mit dem die licht­tech­nis­chen Eigen­schaften der Leucht­en exakt nachgemessen wer­den kön­nen. Das präzise, com­put­erges­teuerte Sys­tem misst unter anderem die Licht­stärke, die Farb- und die Spek­tralverteilung der Ares-Leucht­en. Auf Basis der pho­tometrischen Dat­en wer­den aufwändi­ge Ren­der­ings erstellt, mit denen detail­ge­treue Visu­al­isierun­gen möglich sind.

 

Ares Leuchten werden DruckgegossenDie Gehäuse der Ares Leucht­en wer­den aus Alu­mini­um druck­gegossen

Der näch­ste Gang führte uns durch ver­schiedene Bere­iche der Pro­duk­tion. Hier erfuhren wir, dass haupt­säch­lich Alu­mini­um als Werk­stoff für die Gehäuse der Leucht­en dient. Bewusst hat man sich hier für eine sehr hochw­er­tige Legierung entsch­ieden, die sich durch einen gerin­gen Kupfer-Anteil ausze­ich­net und somit beson­ders kor­ro­sions­beständig ist.

 

Bere­its im ersten Schritt der Pro­duk­tion erfol­gt eine aufwändi­ge Qual­itätssicherung: Bevor die meist druck­gegosse­nen Werk­stücke in die weit­ere Ver­ar­beitung gehen, wer­den sie stich­probe­nar­tig gerönt­gt, um auf mögliche Prob­leme und Fehler aufmerk­sam zu wer­den. Es fol­gt ein mehrstu­figer Reini­gung­sprozess, um zu gewährleis­ten, dass sich kein­er­lei Alu­mini­um­reste mehr am Werk­stück befind­en, die im Lack­ierungs- und Beschich­tung­sprozess für unschöne Ein­schlüsse sor­gen kön­nten – so wie wir es von manch preis­gün­stiger Bau­mark­tleuchte ken­nen.

 

Das Motiv zeigt, wie Gehäuse der Ares Leuchten von einer Maschine beschichtet werden.
Um die hohe Qual­ität der Ober­flächen zu gewährleis­ten, wer­den alle Pro­duk­te in mehreren Durchgän­gen beschichtet.

 

Hier ein Einblick in die Lackierstraße von AresPer­fek­tion erwün­scht: Die Zefiro Poller­leucht­en wer­den von Hand nach­lack­iert, um die best­mögliche Qual­ität zu erre­ichen.

 

Zefiro von Ares ist eine rundstrahlende PollerleuchteDas fer­tige Werk­stück in voller Pracht: Eine Gruppe von Zefiro Poller­leucht­en

Auch bei der Beschich­tung und Lack­ierung wer­den höch­ste Qual­ität­sansprüche ange­set­zt. In mehreren Arbeitss­chrit­ten wer­den ver­schiedene Beschich­tun­gen aufge­bracht, bevor es an die endgültige Lack­ierung geht. Schicht­en aus Epox­id sowie Poly­ester wer­den aufge­tra­gen, um die Ober­flächen vor Umwel­te­in­flüssen zu schützen. Selb­st unter schwieri­gen kli­ma­tis­chen Bedin­gun­gen, wie hoher Sonnene­in­strahlung, ist so ein dauer­hafter Schutz der Ober­flächen gewährleis­tet. Gle­ichzeit­ig sorgt die mehrfache Beschich­tung für eine hohe Resistenz gegen mech­a­nis­che Beschädi­gun­gen, wie etwa Kratzer.

 

Die Lack­ierung erfol­gt eben­falls in mehreren Stufen. Zunächst trägt eine Mas­chine die Lackschicht auf. Im zweit­en Schritt wer­den die Leucht­en von einem Fach­mann händisch nach­lack­iert, um auch hier absolute Per­fek­tion zu erre­ichen. Übri­gens: Die Mehrzahl der Ares-Leucht­en ist in fünf ver­schiede­nen Far­ben erhältlich: Schwarz, Weiß, Anthraz­it, Alu­mini­um-Optik sowie ein auf­fäl­liges Ros­trot ste­hen zur Wahl.

 

Die Mitarbeiter kontrollieren die Arbeit der Maschinen.Hand­made: In der End­mon­tage leg­en hochqual­i­fizierte Mitar­beit­er Hand an

In der End­mon­tage wird wieder Hand angelegt. Hier kon­nten wir uns davon überzeu­gen, mit wieviel Liebe und Know-how let­ztlich das fer­tige Pro­dukt entste­ht. Zudem wird jede Leuchte von einem Mitar­beit­er auf elek­trische Funk­tion­al­ität getestet, bevor es weit­er zu Ver­pack­ung und Ver­sand geht.

 

 

Zu Besuch bei Ares & Flos – Eigene LED-Produktion von Ares

Die Maschine, die die LED-Platinen für Ares zusammensetzt.Mar­co Bonaiti schilderte uns die Vorteile ein­er eige­nen LED-Pro­duk­tion

Zum ersten Mal über­haupt kon­nte unser Team bei Ares haut­nah die Fer­ti­gung ein­er LED-Pla­tine beobacht­en. Wie man uns ver­ri­et, fer­ti­gen aktuell lediglich zwei Her­steller ihre Plati­nen selb­st. Der Löwenan­teil der in der EU ver­baut­en LED-Plati­nen stammt hinge­gen aus chi­ne­sis­ch­er Pro­duk­tion. Bere­its 2010 investierte Ares in eine eigene Pro­duk­tion­slin­ie für LEDs. Eine eigene Abteilung, die AresLED Divi­sion, ist zuständig für Entwick­lung, Pro­duk­tion und Mon­tage der State-of-the-Art-LEDs. Mar­co Bonaiti erk­lärt uns, dass dies vor allem in der besseren Qual­ität der Leucht­mit­tel begrün­det liegt: „Durch die eigene Pro­duk­tion haben wir die volle Kon­trolle über die Eigen­schaften der LED-Pla­tine, etwa hin­sichtlich der Lichtqual­ität in Form der Farb­wieder­gabe oder Licht­farbe.“

 

Die LEDs von Ares werden von einem eigenen Roboter zusammengesetzt.In diesem Auto­mat­en wer­den die Plati­nen mit einzel­nen LEDs bestückt

 

Die LED-Platinen stammen aus der eigenen Produktion von AresIm Detail: Eine kre­is­för­mige LED-Pla­tine

Die „Rohlinge“ für die LED-Plati­nen wer­den von einem Robot­er mit einzel­nen LEDs bestückt. Wie ras­ant dies von­stat­tenge­ht, kon­nten wir selb­st beobacht­en. In weni­gen Augen­blick­en hat­te der Robot­er die Pla­tine fer­tiggestellt. In dieser Anlage entste­hen die LED-Mod­ule für sämtliche Ares-Leucht­en und auch für Flos-Pro­duk­te wer­den hier bere­its LEDs indi­vidu­ell maßgeschnei­dert.

 

Das Binning der LEDs wird bei Ares sehr ernst genommen.Im Rah­men des so genan­nten „Bin­ning“ wer­den LED-Mod­ule nach Licht­farbe sortiert

Um für den End­kun­den eine gle­ich­bleibende LED-Lichtqual­ität zu gewährleis­ten, betreibt Ares ein aufwändi­ges Bin­ning-Ver­fahren. Im Zuge dessen wer­den die fer­tiggestell­ten Plati­nen nach Licht­farbe in einzelne Char­gen sortiert. Hin­ter­grund: Bei der Pro­duk­tion von LEDs kann es immer zu leicht­en Abwe­ichun­gen kom­men. Erhält nun ein End­kunde beispiel­sweise LED-Leucht­en aus ver­schiede­nen Pro­duk­tion­schar­gen, kann es im schlimm­sten Fall passieren, dass sich die Licht­farbe wahrnehm­bar unter­schei­det, obwohl sie laut Her­stellerangaben iden­tisch sein sollte. Dies liegt darin begrün­det, dass ein gewiss­es Spek­trum an Abwe­ichun­gen ges­tat­tet ist. So darf sowohl eine Leuchte mit 2.650 Kelvin eben­so noch unter „2.700 Kelvin – warm-weiß“ fir­mieren, wie eine Leuchte mit 2750 Kelvin. Dank des exak­ten Bin­ning-Ver­fahrens ist bei Ares-Pro­duk­ten gewährleis­tet, dass der Kunde auss­chließlich Leucht­en mit gle­ich­er Licht­farbe erhält. Auch Jahre später kann so, etwa im Falle eines Defek­ts ein­er einzel­nen Leuchte, immer noch Ersatz in passender Licht­farbe bere­it­gestellt wer­den. Vor­bildlich, wie wir find­en!

 

Ein Raumanzug hält eine Ares-Leuchte in Händen.Augen­zwinkernd: Der Astro­naut präsen­tiert seinen Fund: eine Ares Leuchte.

Unser Gesamtein­druck vom Ares-Besuch fiel sehr pos­i­tiv aus. Ins­beson­dere die Pro­duk­tion und Qual­itätssicherung der Ares-Leucht­en hin­ter­ließ bei uns einen bleiben­den Ein­druck, eben­so wie der Anblick der LED-Pro­duk­tion. Zugle­ich nah­men wir eine tolle Stim­mung unter den Mitar­beit­ern wahr, die sich uns fast wie eine kleine Fam­i­lie präsen­tierten. Am Rande tauscht­en wir einige Anek­doten aus, die unseren Ein­druck noch zusät­zlich unter­mauerten. So erfuhren wir beispiel­sweise, dass die Namen viel­er Ares Leucht­en auf Mitar­beit­er oder deren Ange­hörige zurück­ge­hen. Und so manch­es wird bei Ares auch mit einem gewis­sen Augen­zwinkern ver­mit­telt. Wir mussten jeden­falls schmun­zeln angesichts des Astro­naut­en, der nach den Ster­nen griff und stolz seinen Fund präsen­tiert: Eine Ares Leuchte.

 

Mit diesen Impres­sio­nen ver­ab­schieden wir uns aus Mai­land und Bernareg­gio. Viele weit­ere Berichte unser­er Her­stellerbe­suche find­en Sie übri­gens unter dem Tag „light­MAG vor Ort“.


 

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