Leuchtmittel im Vergleich — Alle Eigenschaften auf einen Blick

Der lightMAG Leuchtmittel Vergleich

Leuchtmittel im Vergleich: Glühlampen, LEDs oder Energiesparlampen unterscheiden sich in einer Vielzahl von Merkmalen. Für den Endverbraucher ist dabei nicht immer ersichtlich, welche Eigenschaften für seine persönlichen Zwecke wichtig sind. Außerdem verschwinden durch das Glühlampenverbot nach und nach zahlreiche Leuchtmittel vom europäischen Markt. Sie werden durch effiziente Alternativen wie etwa LED-Retrofits ersetzt. Wir zeigen Ihnen alle Leuchtmittel im Vergleich und liefern Ihnen alle Informationen und Vergleichswerte, um die Eigenschaften verschiedener Leuchtmittel beurteilen zu können.

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Typen von Leuchtmitteln — Eine Übersicht

Typen von Leuchtmitteln - Eine Übersicht

Für die stimmungsvolle Beleuchtung der heimischen Wohnwelt empfiehlt sich das warme, stimmungsvolle Licht von energieeffizienten 12V- oder 230V-Eco-Halogenlampen. Eco-Halogenlampen sparen 30 bis 50% Energie im Vergleich zur herkömmlichen Glühlampe, ohne dabei Abstriche in der Lichtqualität zu machen. Sie sind beinahe überall einsetzbar, wo bisher herkömmliche Halogenlampen oder Glühlampen zum Einsatz kamen.

Dort, wo das Licht mehrere Stunden täglich im Einsatz ist, sind energiesparende Lampen von Vorteil.
Energiesparlampen und Leuchtstofflampen sind energiesparend und bieten viel Licht überall dort, wo hohe Beleuchtungsstärken gebraucht werden, z.B. bei der Beleuchtung von Heimarbeitsplätzen, Spiegeln oder Küchenarbeitsplatten. Allerdings müssen sich Energiesparlampen auch so mancher Kritik aussetzen: Ihr Licht empfinden viele als kalt, unnatürlich oder gar unangenehm. Zugleich ist im Zuge des Glühlampenverbotes eine hitzige Debatte über mögliche Gesundheitsrisiken durch Energiesparlampen entbrannt, unter anderem aufgrund des enthaltenen Quecksilbers.

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Energiesparlampen

Kompaktleuchtstofflampen mit Schraubsockel und integriertem elektronischem Vorschaltgerät - so genannte Energiesparlampen - sind mit den Energieeffizienzklassen A und B ein sehr energiesparender Ersatz für herkömmliche Glühlampen. Ihre bis zu 12mal längere Lebensdauer und rund 5-fach höhere Lichtausbeute gegenüber Glühlampen macht sie zu wahren Sparwundern. Bei vergleichbarem Lichtstrom verbrauchen sie rund 80% weniger Energie als Glühlampen. Der höhere Anschaffungspreis effizienter Leuchtmittel macht sich somit schnell wieder bezahlt. Ein wesentlicher Nachteil ist ihre, im Vergleich zu Halogenlampen und Glühlampen, schlechtere Farbwiedergabe mit einem Ra von 80. Halogenlampen und Glühlampen liegen bei einem Ra=100 und erreichen damit die gleiche, natürliche Farbwiedergabe wie das Sonnenlicht.

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Leuchtstofflampen

Hohe Effizienz und lange Lebensdauer

Mit der Energieeffizienzklasse A zählen Leuchtstofflampen zu den effizientesten Lichtquellen überhaupt. Sie sparen bis zu 85% Energie im Vergleich zur Glühlampe. Damit sind sie prädestiniert für die Beleuchtung von Zonen mit langen Einschaltzeiten wie z.B. Schreibtische. Es empfiehlt sich, Leuchtstofflampen mit elektronischem Vorschaltgerät zu betreiben. Dies bietet Vorteile für Gesundheit, Umwelt und Wirtschaftlichkeit. Wird ein elektronisches Vorschaltgerät verwendet, erhöht sich der Lichtkomfort durch flackerfreien Start, Wegfall des Stroboskopeffektes und der Abschaltung am Ende der Lampenlebensdauer. Die so verbesserte Lichtqualität fördert Gesundheit und Wohlbefinden.

Elektronisch betriebene Leuchtstofflampen halten ca. 50% länger als konventionell betriebene und erreichen eine Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden - Das sind bei 3 Stunden täglicher Brenndauer rund 18 Jahre. Zudem wird die Verlustleistung des Vorschaltgerätes um 25-30% reduziert. Dies entlastet die Umwelt und den Geldbeutel.

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Energieeffizienzklassen

Die Energieeffizienzklasse gibt Aufschluss über den Energieverbrauch von technischen Geräten, Gebäuden oder Automobilen. Die Einteilung in Buchstaben erfolgte in Anlehnung an das amerikanische Schulnoten-System wobei „A“ die beste Energieeffizienzklasse darstellt (=geringer Verbrauch), „G“ hingegen markierte die höchste Verbrauchsstufe. Der Maßstab für die Güteklasse A wurde bereits 1994 definiert und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Um neue technische Entwicklungen, insbesondere bei Elektro- und Haushaltsgeräten entsprechend abbilden zu können, wurden für manche Produkte, wie Kühlschränke, Waschmaschinen oder Fernseher, zusätzliche Effizienzklassen eingeführt (A+, A++ und A+++).

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