Licht aus Deutschland – “Made in Germany”

Licht aus Deutschland – Mawa Design

Der Name Mawa, ehe­mals Mawa Design, set­zt sich zusam­men aus dem Namen des Unternehmensgrün­ders Martin Wallroth, der die Marke 1978 in Berlin-Kreuzberg ins Leben rief. Nach der Unternehmensgrün­dung konzen­tri­erte sich Mawa zunächst auf die Entwick­lung von Ein­rich­tungs- und Deko­ra­tions­ge­gen­stän­den. Bald darauf kamen die ersten Leucht­en hinzu. Bei der Gestal­tung der Leucht­en liegt der Fokus ganz klar auf Funk­tion und Lichtwirkung – das Design hält sich mit reduzierten For­men und sach­lich­er Struk­tur vornehm zurück. Mawa Leucht­en sind sowohl für den Ein­satz im pri­vat­en, als auch im öffentlichen Raum opti­mal geeignet. Das Unternehmen stat­tete bere­its so promi­nente Objek­te wie die Elbphil­har­monie in Ham­burg oder das Bun­deskan­zler­amt in Berlin mit hochw­er­ti­gen Beleuch­tungssys­te­men aus.

Der vielseitige Strahler Druff beleuchtet ein Gemälde.

Mit „Druff“ ist nun auch eine Wit­ten­berg-Tis­chleuchte zu haben

Zu den beliebtesten Leucht­en im Sor­ti­ment von Mawa zählt die Wit­ten­berg-Fam­i­lie, die immer wieder aktu­al­isiert und um neueste Licht­tech­nik ergänzt wird. Dank ver­schieden­er Optiken, Ober­flächen und Mod­elle gibt es für nahezu jedes Ein­satzge­bi­et eine passende Wit­ten­berg Leuchte. Zulet­zt kamen die Wit­ten­berg 4.0 Mod­elle hinzu, die mit weit­er­en­twick­el­ten Optiken sowie zeit­gemäßer LED-Tech­nik punk­ten.

Licht aus Deutschland - Mawa Design 111er

Per­fek­tes Zonen­licht für Objek­te: Mawa 111er

Eine ähn­lich viel­seit­ige Beleuch­tungslö­sung find­et sich in der 111er Deck­en­leucht­en. Die funk­tionalen Deck­en­strahler bestechen durch zurück­hal­tendes Design, aus­richt­bare Strahler und exzel­lente Lichtqual­ität. Der architek­tonisch geprägte Stil der Leucht­en fügt sich unauf­dringlich in nahezu jedes Interieur ein.

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Ein Gedanke zu „Licht aus Deutschland – “Made in Germany”

  1. Bei aller Glob­al­isierung ist es inzwis­chen schw­er gewor­den über­haupt Pro­duk­te zu find­en, die nicht aus Asien stam­men. Ist es nicht trau­rig, dass man groß Wer­bung dafür machen muss, dass man in Deutsch­land pro­duziert, weil man son­st unterge­ht?
    Deutsche Autos ste­hen für Qual­ität und sind deshalb begehrt. Schade, dass es für anderes nicht zu gel­ten scheint.

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