Euroluce News & Innovationen 2017

Der Stand von Ingo Maurer gehörte wie immer zu den auffälligsten auf der Euroluce

Her­zlich willkom­men zum zweit­en Teil unser­er Rückschau auf die diesjährige Euroluce. Wir blick­en noch ein­mal zurück in die heili­gen Mailän­der-Messe­hallen und zeigen Ihnen noch weit­ere Euroluce News und High­lights. Dies­mal mit dabei: Leucht­en, die uns durch inno­v­a­tives Design beson­ders ins Auge gestochen sind.

 

 

Euroluce News & Innovationen – Große Namen, große Werke

Zu den Euroluce News gehörte auch die Pendelleuchte Febo von Rotaliana.
Pao­lo Riz­zat­to gestal­tete die Pen­delleuchte „Febo“ für Rotal­iana…

Hier ist die Rotaliana Febo mit goldener Innenseite zu sehen.
…die auch mit edel anmu­ten­der, gold­en­er Innen­struk­tur zu haben ist

Von Alt­meis­ter Pao­lo Riz­zat­to, Schöpfer zahlre­ich­er bekan­nter und beliebter Design­er­leucht­en, ent­deck­ten wir am Stand von Rotal­iana die Pen­delleuchte „Febo“. Die struk­turi­erte Innen­fläche wurde in Sil­ber und Gold gezeigt und machte einen sehr edlen Ein­druck. Die außergewöhn­liche Leuchte spielt mit ihrem drei­di­men­sion­alen Design übri­gens an Stu­di­en des nieder­ländis­chen Kün­stlers M.C. Esch­er, der sich mit ähn­lichen For­men beschäftigte. Wahrhaft kun­stvoll ist auch die „Febo“, wie wir find­en.

 

Dieses Bild zeigt die durchsichtige, weil gläserne Artemide Ipno

Bei Artemide war die gläserne Pen­delleuchte „Ipno“ aus der Fed­er von Michele De Luc­chi zu bestaunen.

Apro­pos Pao­lo Riz­zat­to: Im ersten Teil unseres Euroluce-Tage­buchs zeigten wir bere­its seine neuen Werke für Artemide. Am Stand der ital­ienis­chen Pre­mi­um-Marke ent­deck­ten wir außer­dem die famose „Ipno“ Pen­delleuchte von Tolomeo-Schöpfer Michele De Luc­chi. Das Beson­dere an der Leuchte ist ihre ungewöhn­liche Lichtlenkung: Durch die Optik inmit­ten des mundge­blase­nen Glaskör­pers wird das Licht nach unten gelenkt, wo es durch den satinierten Bere­ich an der Unter­seite des Glases san­ft dif­fundiert wird. Cha­peau, Sig­nore De Luc­chi!
Das Motiv zeigt die „Glass“-Installation von Kundalini

 

 

 

 

Von Sebas­t­ian Herkn­er war diese Instal­la­tion von „Giass“ am Stand von Kun­dali­ni zu sehen.

Zu den gläsernen Euroluce News gehörte die Toot Pendelleuchte aus der Feder von Karim Rashid.
Bei Kun­dali­ni war auch die neue „Toot“ Pen­delleuchte von Starde­sign­er Karim Rashid zu sehen

Derzeit in aller Munde ist der Name Sebas­t­ian Herkn­er. Der deutsche Design­er machte mit außergewöhn­lichen Objek­ten aus Glas auf sich aufmerk­sam. Am Mess­e­s­tand des ital­ienis­chen Her­stellers Kun­dali­ni war die „Giass“ zu sehen, die sich als form­schönes Ensem­ble aus mundge­blase­nen, struk­turi­erten Gläsern präsen­tiert. Eben­falls bei Kun­dali­ni ent­deck­ten wir die neue „Toot“ Pen­delleuchte aus der Fed­er von Karim Rashid. Die met­allisierten Kun­st­stof­fober­flächen der einzel­nen Röhren for­men sich bei dieser Leuchte zu einem außergewöhn­lichen Farb­mix.
Die Eclipse Ellipse von Ingo Maurer erzeugt reizvolle Licht- und Schattenspiele
Ingo Mau­r­er lässt den Mond aufge­hen: Eclipse Ellipse

Wenn die Rede von großen Namen ist, darf natür­lich auch das neueste Werk von Ingo Mau­r­er nicht fehlen. Bekan­nt nicht nur für augen­zwinkern­des Design, son­dern auch für beson­dere Kreativ­ität bei der Namensge­bung, ste­ht auch die neue „Eclipse Ellipse“ sinnbildlich für diese Eigen­schaften. Die Lichtquelle sitzt auf einem mag­netisch befes­tigten Teil, das vom Anwen­der beliebig auf der großen Scheibe bewegt wer­den kann. Es entste­hen grafisch anmu­tende Licht- und Schat­ten­spiele in geometrischen For­men.

 

Hier durften wir ein Foto von Enzo Panzeri machen.
Am Stand von Panz­eri trafen wir auf Enzo Panz­eri, der zahlre­iche Pro­duk­te für die ital­ienis­che Marke gestal­tete

Brooklynn interpretiert die Ringform auf höchst innovative Weise.
Hier begutachteten wir auch diese famose Instal­la­tion der ringför­mi­gen „Brook­lynn“

Jackie von Enzo Panzeri ist eine sehr flexible Tischleuchte.
Die vielfach preis­gekrönte „Jack­ie“ von Enzo Panz­eri war in neuen Far­ben zu sehen

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir Enzo Panz­eri auf der Euroluce 2017 per­sön­lich tre­f­fen und für ein Inter­view gewin­nen kon­nten. Am Stand von Panz­eri kon­nten wir bere­its einen Blick auf die span­nen­den Neuheit­en der ital­ienis­chen Tra­di­tion­s­marke wer­fen, die sich in diesem Jahr bere­its über ihr 70-jähriges Jubiläum freuen darf. Ein klein­er Blick in die Zukun­ft: Schon sehr bald kön­nen wir Ihnen die großar­ti­gen Panz­eri Leucht­en im Shop von light11 präsen­tieren. Und das Inter­view mit Enzo Panz­eri gibt es natür­lich hier im light­MAG.

 

Auch Gino Sarfatti, Gründer von Arteluce, war ein Thema bei den Euroluce News 2017.
Eine Son­der­ausstel­lung am Flos Mess­e­s­tand zeigte Werke von Gino Sar­fat­ti

Auch Gino Sarfatti, Gründer von Arteluce, war ein Thema bei den Euroluce News 2017.
Die Ausstel­lung lieferte einen Überblick der Werke des Alt­meis­ters

Eine Tafel informiert über das Werk von Gino Sarfatti
Augen­zwinkernd: Das witzige Bild mit der Pfeife zierte eine Info-Tafel über Gino Sar­fat­ti

Zum Abschluss noch ein weit­er­er, großer Name, der die Leucht­en­branche bee­in­flusst hat wie kaum ein Zweit­er. Die Rede ist von Arteluce-Grün­der Gino Sar­fat­ti, dessen Werke heute im Sor­ti­ment von Flos ihren Platz gefun­den haben. Am Stand von Flos zeigte eine Son­der­ausstel­lung noch ein­mal einige beson­dere Werke aus der Fed­er von Sar­fat­ti.

 

 

Euroluce News & Innovationen – Alte Bekannte & neue Freunde

Costanza und Costanzina wirken mit Kupfergestell besonders edel.

Gold­en Girls: Costan­za und Costanz­i­na erstrahlen nun auch in Edel­met­all

Bere­its seit 1987 sorgt die Costan­za-Fam­i­lie, entwick­elt von Pao­lo Riz­zat­to, für Begeis­terung. Dabei ist die Grande Dame von Luce­plan jedoch keineswegs in die Jahre gekom­men, son­dern erfährt regelmäßig eine Frischzel­lenkur. Dies­mal zu sehen: Costan­za mit Mess­inggestell und ele­gan­tem, weißem Schirm. Eine gelun­gene Neuau­flage des Klas­sik­ers und eines der High­lights unter den Euroluce News des Jahres 2017.

 

Die Compendium von Daniel Rybakken ist nun auch als Pendelleuchte erhältlich.

Daniel Rybakkens „Compendium“-Serie für Luce­plan wird um diese ringför­mi­gen Pen­delleucht­en erweit­ert

Mit der „Compendium“-Serie schuf der nor­wegis­che Design­er Daniel Rybakken, den wir übri­gens bere­its für ein light­MAG-Inter­view gewin­nen kon­nten, eine Kollek­tion von Leucht­en, die mit ihrem famosen Licht- und Schat­ten­spiel ver­suchen, den Ein­druck von Tages­licht in dem Raum zu befördern. „Com­pendi­um“ wurde nun erweit­ert um eine ringför­mige Pen­delleuchte, die fil­igran an der Decke des opu­len­ten Luce­plan-Mess­e­s­tandes schwebte.

 

Die Compendium von Daniel Rybakken ist nun auch als Pendelleuchte erhältlich.

 

 

 

 

Mesh von Fran­cis­co Gomes Paz gibt es bald auch als Deck­en­leuchte

Über Zuwachs freuen darf sich auch die außergewöhn­liche Mesh aus der Fed­er des Argen­tiniers Fran­cis­co Gomez Paz (den wir auf der let­zten Euroluce zum Inter­view trafen). Die an ein Netz erin­nernde Leuchte mit der aus­gek­lügel­ten LED-Tech­nik ist kün­ftig auch als Deck­en­leuchte zu haben.

 

Kompakt präsentierte sich die Pendelleuchte Here comes the Sun.
Neues For­mat: Die beliebte Here comes the Sun von DCW ist nun auch als kom­pak­tere Ver­sion erhältlich

Die „In the Tube“ ist ein sehr ungewöhnlicher Kronleuchter.
Majestätisch: Die Instal­la­tion der „In the Tube“ als groß­for­matiger Kro­n­leuchter

Die Lampe Gras präsentiert sich nun auch gewappnet gegen Wind und Wetter.
Wet­ter­fest: Die „Lampe Gras“-Familie erhält Zuwachs in Form der Out­door-tauglichen „Seaside“-Versionen

Gle­ich mehrere Euroluce News bescherte uns DCW, die gute Bekan­nte in neuen Aus­führun­gen vorstellte. So kon­nten wir nicht nur die Pen­delleuchte „Here Comes The Sun“ von Betrand Balas in ein­er neuen, beson­ders kom­pak­ten Aus­führung ent­deck­en, auch die Instal­la­tion der beliebten „In The Tube“ Leucht­en als groß­for­matiger Kro­n­leuchter wirk­te ganz fan­tastisch. Eben­falls Zuwachs erhält das Aushängeschild der franzö­sis­chen Marke: die Lampe Gras. Diese war nicht nur in mehreren neuen Aus­führun­gen für den Innen­bere­ich zu sehen, son­dern auch als Out­door-Ver­sion „Sea­side“, die, ihrem Namen entsprechend, aus­re­ichend wet­ter­fest gestal­tet wurde, um auch im Außen­bere­ich der Strandvil­la zum Ein­satz zu kom­men.

 

 

Euroluce News & Innovationen – Zeit für Außergewöhnliches

Dieses Bild zeigt die Pendelleuchte Gaku, die in einem Rahmen untergebracht ist.
„Gaku“ von Nen­do kommt mit klein­er Pen­delleuchte im Rah­men oder mobil­er Leuchte

Die Leuchte Gaku zeigt sich in einer Vielzahl von Formen
Mit ein­er Vielzahl von Deko-Ele­menten kann die Leuchte indi­vidu­ell gestal­tet wer­den

Das per­sön­liche High­light des Autors fand sich am Mess­e­s­tand von Flos. Die Instal­la­tion der „Gaku“ hat uns mit ihrem gelun­genen Mix aus Möbel und Leuchte gle­ich fasziniert. Das hölz­erne Regal kann mit zahlre­ichen Deko-Ele­menten wie Schüs­seln oder Vasen indi­vidu­ell gestal­tet wer­den. Gle­ichzeit­ig fan­den wir auch das Licht-Konzept sehr span­nend. Eine Vari­ante von „Gaku“ kommt näm­lich mit einem mobilen Leucht­en-Ele­ment, das aus dem Rah­men her­ausgenom­men und über­all ver­wen­det wer­den kann. Im Gegen­satz zu vie­len anderen mobilen Leucht­en kommt „Gaku“ nicht mit ein­er tech­nisch anmu­ten­den Ladesta­tion oder einem schlicht­en Ladek­a­bel, son­dern ver­packt seine „Tankstelle“ in ein schmuck­volles Möbel­stück. So hat auch die mobile Leuchte ihren fes­ten Platz in der heimis­chen Ein­rich­tung.

 

Die Filo von Foscarini gehörte zu den ungewöhnlichsten Euroluce News.
„Filo“ ist ein Werk von Andrea Anas­ta­sio, der lange in Indi­en lebte

Zu den Leucht­en, die sich nicht in eine Schublade steck­en lassen, zählt defin­i­tiv die Serie „Filo“, die am Stand von Fos­cari­ni präsen­tiert wurde. Far­ben­fro­he Ele­mente aus Keramik und Glas bilden im Zusam­men­spiel mit dem far­big umman­tel­ten Stof­fk­a­bel sowie dem außergewöhn­lichen Auf­bau des Lam­p­enkör­pers eine Leuchte, die sich irgend­wo zwis­chen Ein­rich­tungs­ge­gen­stand und Kun­sto­b­jekt bewegt. In jedem Fall gehörte die Filo zu den bemerkenswertesten Euroluce News.

 

Die Lichtwirkung der Heliacal von Fontana Arte ist an das Zusammenspiel zwischen Sonne und Mond angelehnt.
Am Stand von Fontana Arte blick­ten wir fasziniert auf die „Heli­a­cal“ von Os & Oos

Beein­druck­end war auch das Exponat der „Heli­a­cal“ am Stand des tra­di­tion­sre­ichen Her­stellers Fontana Arte. Die Scheiben lassen sich mech­a­nisch drehen, wobei der Punkt auf der Scheibe mit­wan­dert, gle­ich der Sonne und dem Mond, die am Him­mel ihre Kreise ziehen. Wird der Mit­telpunkt erre­icht, begin­nt die Scheibe sich zu ver­fär­ben, so dass ein Ein­druck von Tag- und Nachtwech­sel entste­ht. So ist es in unserem Bild auf der oberen Scheibe qua­si „kurz vor 12“, die Sonne ste­ht kurz vor ihrem höch­sten Punkt. Auf der unteren Scheibe hinge­gen ist es bere­its Nacht gewor­den und der „Mond“ ist deut­lich erkennbar. Wir hof­fen, dass unser Foto zumin­d­est einen ersten Ein­druck von der Fasz­i­na­tion dieses außergewöhn­lichen Objek­tes liefert.

 

Das Spiel mit Licht beherrscht auch die Formafantasma Blush Lamp.
Beein­druck­endes Licht­spiel: „Blush Lamp“ von For­mafan­tas­ma für Flos

Mit einem außergewöhn­lichen Licht­spiel begeis­terte auch die Instal­la­tion der „Blush Lamp“ von For­mafan­tas­ma, die am Stand von Flos zu bewun­dern war. Eine hauchdünne Strebe, pen­del­nd zwis­chen Decke und Boden, pro­jiziert ihr Licht in Rich­tung Wand. Auf dem Weg dor­thin passiert es einen davor schweben­den Farb­fil­ter. Resul­tat sind far­ben­fro­he Licht­spiele an der Wand; gle­ichzeit­ig erscheint das Licht der­art plas­tisch, dass man meint, drei „Objek­te“ vor sich zu haben. Kommt die Instal­la­tion in Bewe­gung, entste­ht ein fan­tastis­ches, dynamis­ches Spiel aus Licht und Farbe.

 

Rotaliana Squiggle vermittelt durch ihr Design eine Aura von Schwerelosigkeit.
Am Stand von Rotal­iana ent­deck­ten wir die außergewöhn­liche Squig­gle Pen­delleuchte von Pao­lo Riz­zat­to

Und noch ein­mal Pao­lo Riz­zat­to für Rotal­iana: Die Squig­gle Pen­delleuchte präsen­tiert sich als ele­gant ver­schnörkeltes Lich­to­b­jekt. Die Instal­la­tion der Squig­gle am Rotal­iana-Mess­e­s­tand trans­portierte ein Gefühl von Schw­erelosigkeit. Das Design geht übri­gens zurück auf ein Werk von Fontana Arte, die „Neon Struc­ture“, die bere­its 1951 auf der Mailän­der Tri­en­nale vorgestellt wurde. Der neue Entwurf von Riz­zat­to erweist diesem mehr als 60 Jahre alten Objekt seinen Respekt – und spendiert der Leuchte gle­ichzeit­ig aktuelle LED-Tech­nik.

 

Zunächst wirkt die ISP von DCW stilvoll elegant.
Die neue „ISP“ von DCW gibt sich zunächst geheimnisvoll…

Wird die DCW ISP eingeschaltet, entfacht sie eine faszinierende Lichtwirkung.
…und gibt erst mit dem Öff­nen ihr leuch­t­en­des Geheim­nis preis.

Die Wandleuchte DCW ISP sorgt für indirektes und somit weiches Raumlicht.
Als Wan­dleucht­en-Ensem­ble ent­fal­tet ISP eine ganz beson­dere Wirkung

Über­aus inno­v­a­tiv fan­den wir auch die „ISP“ am Stand von DCW. Die Leuchte präsen­tiert sich zunächst als schlicht­es, röhren­för­miges Objekt, das vor allem durch seine gold­ene Ober­fläche auf sich aufmerk­sam macht. Der Clou: ISP kann an einem Ende aufgeklappt wer­den. Stück für Stück kann nun das darin befind­liche Glas her­aus­ge­zo­gen wer­den, wodurch sich auch das Licht­spiel ent­fal­tet. Je weit­er der Stab her­aus­ge­zo­gen wird, desto mehr Licht spendet ISP. Und wird ger­ade kein Licht benötigt, ver­schwindet das Innen­leben kurz­er­hand wieder in dem gold­e­nen Zylin­der und die Leuchte wird wieder zum deko­ra­tiv­en Objekt.

 

Die Pendelleuchte Blow me up von Ingo Maurer lässt sich aufblasen.
„Blow me up“ sorgte für regen Andrang am Stand von Ingo Mau­r­er

Eine Leuchte zum Auf­pumpen. Gibt es nicht, denken Sie? Dacht­en wir auch – bis jet­zt. Am Stand von Ingo Mau­r­er wur­den wir eines Besseren belehrt. Hier war die witzige „Blow me up“ zu sehen, eine Pen­delleuchte der beson­deren Art und wohl ein­er der orig­inell­sten Entwürfe unter unseren Euroluce News. Der auf­blas­bare Kör­p­er wurde mit LEDs verse­hen und kann wahlweise als Up- oder Down­light einge­set­zt wer­den. Witziges Detail: Eine kleine Hand­pumpe zum Auf­blasen liegt der Ver­pack­ung bei.

Mit diesen Ein­drück­en beschließen wir unsere Berichter­stat­tung von der Euroluce 2017 in Mai­land. Wir hof­fen, Ihnen einen Ein­druck vom beson­deren Charak­ter dieser Messe ver­mit­teln zu kön­nen. Und vielle­icht kon­nten wir Sie ein klein wenig mit unser­er Begeis­terung für die vie­len neuen und inno­v­a­tiv­en Leucht­en und Lichtkonzepte ansteck­en. Wir freuen uns jeden­falls bere­its riesig auf die näch­ste Euroluce in Mai­land. Wir sehen uns 2019. Bis dahin…

Ciao & arrived­er­ci!


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