Philippe Starck — Designer im Spotlight

Designer im Spotlight: Philippe Starck

Unsere Serie "Designer im Spotlight" geht weiter. Unser Protagonist ist diesmal der französische Designer Philippe Starck, das "enfant terrible" der Designszene. Starck ist einer der einflussreichsten, wenn nicht sogar DER einflussreichste Designer und Innenarchitekt unserer Zeit. Er gestaltete so ziemlich jedes denkbare Objekt und formte unzählige Gegenstände unseres alltäglichen Lebens.

Philippe Starck pflegt keinen bestimmten Stil, sondern versucht jeden Gegenstand so zu gestalten, dass er sich erfolgreich am Markt positionieren kann. In den letzten Jahren prägte die "Ethik des Weglassens", wie Starck dieses Stilelement beschreibt, mehr und mehr das Schaffen des Franzosen. Dabei wird der Materialeinsatz auf ein Minimum reduziert. Alles nicht absolut Notwendige wird im Designprozess aus dem Objekt eliminiert. Als Vertreter des "Neuen Designs" steht er der etablierten Designwelt überaus kritisch gegenüber. Starck ist berühmt-berüchtigt für seinen unverblümten, teils vulgären Humor. Seine unkonventionelle, beinahe anarchische Art wirkt oftmals so, als würde er sich über die Designszene lustig machen, der er immerhin selbst angehört.

 

Die frühen Jahre und erste Erfolge

Designer im Spotlight: Philippe Starck

Verschmitztes Lächeln: Philippe Starck um 1980...

Philippe Starck wurde 1949 im Paris der Nachkriegsjahre geboren. Schon als kleiner Junge verbrachte er viel Zeit zwischen den Zeichentischen seines Vaters, einem Ingenieur für Luftfahrttechnik. Schon damals entdeckte Starck seine Vorliebe für das Gestalterische und verbrachte viele Stunden im Atelier seines Vaters damit, Gegenstände zu zerlegen und wieder zusammenzusetzen. So beginnt der junge Philippe Starck bereits früh damit, sich seine Welt selbst zu gestalten.

 

 

 

 

 

Designer im Spotlight: Philippe Starck

...und Philippe Starck heute

1965 gewinnt der erst sechzehnjährige Starck einen Wettbewerb für Möbeldesign und macht erstmals auf sich aufmerksam. Gleichzeitig ist er Student an der privaten Ecole Nissim de Camondo, die er mal mehr, mal weniger häufig besucht. 1969 gründet Starck seine erste eigene Firma, die sich mit der Herstellung aufblasbarer Objekte beschäftigt. 1971 wird Pierre Cardin auf Starck aufmerksam und macht ihn zum künstlerischen Leiter der Marke. Als Innenarchitekt und Raumgestalter erntet Philippe Starck erste Lorbeeren mit der Gestaltung zweier Pariser Nachtclubs. 1980 gründet er seine eigene Firma "Starck Products", mit der er sich verstärkt dem Produktdesign widmet. 1982 wurde Starck einer größeren Öffentlichkeit bekannt, als er die Inneneinrichtung der Räumlichkeiten von Staatspräsident Fracois Mitterand im Pariser Elyseé-Palast neu gestaltete.

 

Flos Ara Tischleuchte

Starcks erstes Werk für Flos: die Tischleuchte Ara

1988 wird Philippe Starck Designer bei der italienischen Leuchtenmarke Flos, die er mit seinen innovativen und unkonventionellen Deisgns nachhaltig prägen wird. Die erste Leuchte, die Starck für Flos entwarf, war die Tischleuchte Ara. Die hornförmige Leuchte aus hochglanzverchromter Zamak-Legierung besticht durch ihre außergewöhnliche Formensprache. Statt über einen Schalter erfolgt die Inbetriebnahme der Leuchte über das Neigen des Leuchtenkopfes. Ara gilt als moderner Klassiker und wird auch heute noch unverändert von Flos produziert.

 

 

 

 

Das Werk Philippe Starcks

Zitronenpresse_JuicySalif_210px

Unpraktisch, aber schön: Zitronenpresse Juicy Salif
Foto von Phrontis, CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons

Im Laufe seiner Karriere entwarf Philippe Starck eine Vielzahl verschiedener Objekte für unterschiedlichste Auftraggeber. Zu den bekanntesten Objekten zählt sicherlich die Zitronenpresse Juicy Salif, die Starck 1990 für die italienische Designmarke Alessi entwarf. Die einteilige Presse in futuristischer Raketenform ist primär Designobjekt - die Funktion tritt hinter dem Designkonzept zurück. Tatsächlich ist Juicy Salif eher unpraktisch - die spitzen Füße zerkratzen den Untergrund, ein Sieb zum Auffangen der Kerne fehlt gänzlich. Juicy Salif steht sinnbildlich für das verspielte Design der 1990er Jahre. Im Fokus des Objektes stehen das Design und die optische Wirkung.

 

 

 

 

 

Darüber hinaus entwarf Starck eine Unzahl verschiedener Gegenstände. Er gestaltete Zahnbürsten, entwarf Formen für Pasta und zeichnete sich auch für das Motorrad Motó 6.5 für den italienischen Zweiradhersteller Aprilla verantwortlich. Großen Ruhm erlangte Philippe Starck auch als Designer von Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen. Für die italienische Marke Kartell gestaltete er beispielsweise mehrere, äußerst erfolgreiche Sitzmöbel.

 

Der Schalensessel Eros etwa ist ein typisches Starck Objekt. Die Sitzschale besticht durch ihre organische Formensprache und ist in einer Vielzahl verschiedener Farben erhältlich. Die Ghost-Produktfamilie für Kartell präsentiert sich in transparentem Kunststoff. Der Hocker Charles Ghost mit seinen abgerundeten und leicht geschwungenen Beinen ist inspiriert vom Stil der Sitzmöbel des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die humorvollen Gnomi-Hocker entwarf Starck ebenfalls für Kartell. Die possierlichen Gartenzwerge mit den abgeflachten Hüten bieten Sitz- oder Abstellfläche und positionieren sich mit ihrem frechen Erscheinungsbild als Eyecatcher im Raum.

 

 

Der Stil Philippe Starcks

Das Wirken und Schaffen Philippe Starcks lässt sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen. Als Vertreter des "Neuen Designs" bedient er sich Elementen verschiedenster Stile. Im Zentrum der Überlegungen steht dabei stets das Designobjekt selbst, nicht ein bestimmter Stil, den Starck aktuell verfolgt. Nach seiner Ansicht sollte Design vor allem dem Menschen dienen und ihm dabei helfen, sein Leben zu verbessern. Produkte, die nicht dazu erdacht wurden, dem Menschen zu helfen, hält er schlicht für nutzlos und überflüssig.

Diese stilistische Flexibilität wird von Starcks Anhängern sehr geschätzt. Unter Kritikern brachte ihm der stete Wechsel zwischen verschiedenen Stilen hingegen nicht nur Lob ein. Mehrfach wurde Starck bereits für eine gewisse Beliebigkeit kritisiert, die seine Arbeiten kennzeichnen. Der Fokus auf einem möglichst großen, kommerziellen Erfolg der Produkte brachte ihm ebenfalls einige Kritik ein.

 

Philippe Starck - Portrait

Grimmiger Blick: Starck betrachtet das Thema Design eher kritisch

Philippe Starck reichert seine Arbeiten oftmals mit einer Portion Ironie an. Die geplante Provokation ist allerdings nur Nebeneffekt und steht nicht im Vordergrund der Entwürfe, auch wenn Produkte wie die Gun Leuchten durchaus auch eine politische Dimension aufweisen (mehr dazu im Kapitel " Philippe Starck - Protest und Ironie"). Im Zentrum steht der Entwurf eines massentauglichen, verkäuflichen Produktes, das - im Vergleich zu sonstigen Designer-Erzeugnissen - auch bezahlbar ist. Der kommerzielle Erfolg seiner Produkte ist für Starck kein Problem. Im Gegensatz zu manch anderem Designer sieht er eine Verbreitung seiner Produkte auf dem Massenmarkt eher als Kompliment. Starck sagte einst, das größte Lob und die größte Bestätigung seiner Arbeit sei, wenn Menschen seine Produkte kaufen.

 

Seit einigen Jahren sind die Arbeiten Starcks mehr und mehr dominiert vom Prinzip der Reduktion. Der Materialeinsatz wird auf das absolut Notwendige reduziert, um nur den Kern des Objektes zu erhalten. Starck spricht von einer "Ethik des Weglassens" - die Produkte werden nach dem einfachen Prinzip gestaltet: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

 

Designer im Spotlight: Philippe Starck - Flos Biblioteque National

Ethik des Weglassens: Starcks Objekte werden zunehmend minimalistischer

Starck entwickelte im Laufe der Jahre eine regelrechte Abneigung gegen den Designbetrieb und machte diesen immer wieder zum Ziel seines Spotts. Dabei lässt er auch an den Designerkollegen kaum ein gutes Haar. In einem Interview mit der "Zeit" äußerte Starck: "In den USA oder Japan gibt es niemanden, Italien ist Wüste, da bleiben allenfalls ein paar fast Tote von über siebzig, dazu Alberto Meda." In Frankreich sehe er niemanden, in Deutschland allenfalls Konstantin Grcic. Auch den Kollegen Jasper Morrison erwähnt Starck, bemerkt aber zugleich, dass ihm ein typischer Morrison-Tisch mit tausend Euro deutlich zu teuer ist. "Da gehe ich lieber zu Ikea," so Starck in seiner typischen Art.

 

 

 

Das Leuchtendesign Philippe Starcks

Bereits kurz nach seinem ersten Engagement für Flos wird Philippe Starck zu einem der wichtigsten Designer des italienischen Traditionsunternehmens. Piero Gandini, Sohn vom damaligen Flos Geschäftsführer Sergio Gandini, war vom kommerziellen Potenzial von Starcks Arbeiten sofort überzeugt. Obwohl sein Vater zunächst dagegen war, setzte Sergio Gandini durch, dass die Miss Sissi, die Starck ursprünglich für ein New Yorker Hotel entworfen hatte, von Flos in Masse produziert wird. Der Erfolg gab Gandini recht: binnen zehn Tagen wurden bereits 8.000 Exemplare der Miss Sissi verkauft. Im Folgejahr setze Flos über 100.000 Einheiten der ikonenhaften Tischleuchte ab.

 

Flos Miss Sissi Tischleuchte

Ikone unter den Tischleuchten: Starcks Miss Sissi

Miss Sissi ist ein typisches Starck-Objekt, dessen Design sich auf das Wesentliche konzentriert. Keine verschnörkelten Elemente oder Verzierungen trüben das klare Bild der Miss Sissi. Mit ihrer bunten Farbgebung ist das Design der Miss Sissy inspiriert von der Pop Art, die das Design der 1960er Jahre so nachhaltig prägte. Ihre reduzierte Form verleiht Miss Sissi etwas ikonenhaftes, als wäre sie der Prototyp für jede andere Tischleuchte. Starck selbst beschrieb seine Tischleuchte einst in einem Vortrag mit den Worten: „What everybody thinks in their unconscious a lamp is”, frei übersetzt etwa  „Wie sich jedermann in seinem Unterbewusstsein eine Lampe vorstellt”.

 

 

 

Designer im Spotlight: Philippe Starck - Flos Miss K

Transparente Schönheit: Flos Miss K

Der klassischen Tischleuchte nahm Starck sich im Jahre 2004 erneut an, als er die Miss K für Flos gestaltete. Die klassische Form erinnert ein wenig an die Miss Sissi, jedoch besticht Miss K durch ihren außergewöhnlichen Leuchtenschirm. Dank spezieller Farbpigmente ist der Schirm der Miss K im ausgeschalteten Zustand undurchsichtig. Wird die Leuchte eingeschaltet, wird der äußere Schirm transparent und der innenliegende Diffusor aus Polycarbonat schimmert sanft hindurch. Miss K ist in schwarz, silber und rot erhältlich und verfügt über einen integrierten Dimmer zur Regulierung der Lichtintensität.

 

Mehr Tischleuchten ansehen

 

 

 

Designer im Spotlight: Philippe Starck - Flos KTribe S1

Die KTribe S1 im Ensemble

2005 erscheint die Pendelleuchte der KTribe Serie, in der Starck klassische Formen mit innovativen Werkstoffen vereint. Mittelpunkt des Designs ist der traditionell geformte Leuchtenschirm der KTribe S aus transparentem, mit Aluminium bedampften Methacrylat. Wie bei der Miss K ändert auch die KTribe mit dem Einschalten ihr Erscheinungsbild. In ausgeschaltetem Zustand kommen die edlen, silberfarbenen Oberflächen optimal zur Geltung. Wird die Leuchte eingeschaltet, wird der Schirm nahezu völlig transparent und der opale Diffusor strahlt hell durch den Schirm. Das Wort "Tribe" nutzt Starck übrigens häufig, um die Menschheit zu beschreiben, die er schlicht, seinen "Stamm" (engl "tribe") nennt.

 

Der Buchstabe K in den Namen einiger Leuchten ist als Referenz auf eine von Starcks Töchtern zu verstehen, die den überaus kurzen Namen "K" trägt. Skurriles Detail am Rande: Philippe Starck selbst behauptet, die Namen seiner Kinder mithilfe eines Computerprogrammes nach dem Zufallsprinzip auszuwählen.

 

Philippe Starck - Protest und Ironie

Philippe Starck ist bekannt für seinen Humor und die feine Ironie, die seine Werke oftmals begleitet. Darüber hinaus übt er mit seinen Designs gerne Kritik, tätigt eine Aussage. Exemplarisch für diese Haltung steht die Guns-Leuchtenserie, die Starck 2005 für Flos entwarf. Starck wollte mit den Guns ein politisches Statement gegen die Unmoral des weltweiten Waffenhandels setzen.

 

Philippe Starck: Flos Table Gun

Protest durch Ironie: Gun-Leuchtenserie

Die drei Waffenmodelle, die als Standfuß der Guns dienen, sind bewusst gewählt. Die Table Gun ist im Stile des berühmt-berüchtigten russichen Sturmgewehres AK-47 (Kurz für "Awtomat Kalaschnikow) gehalten und symbolisiert den Osten. Der Bedside Gun dient eine stilisierte Beretta-Pistole als Standfuß. Die Waffe des italienischen Herstellers steht damit symbolisch für Europa. Die Lounge Gun schließlich erinnert an die automatischen Gewehre der Firma Colt, mit denen die Soldaten der US-Streitkräfte bewaffnet sind, und steht damit sinnbildlich für den Westen. Das Gold der Waffen repräsentiert den Zusammenhang zwischen Geld und Krieg, der schwarze Leuchtenschirm steht für den Tod, den der Krieg unweigerlich mit sich bringt. Die Kreuze auf der Innenseite sollen uns an unsere Toten erinnern.

 

Starck kommentierte die Guns einst mit den Worten: " Designed, manufactured, sold, dreamed, purchased and used, weapons are our new icons. Our lives are only worth a bullet. The Guns Collection is nothing but a sign of the times. We get the symbols we deserve. Happiness is a hot gun." (Gestaltet, gebaut, verkauft, erträumt, erworben, gebraucht, Waffen sind unsere neuen Ikonen. Unsere Leben sind nur mehr eine Patrone wert. Die Guns-Kollektion ist nichts weiter, als ein Zeichen der Zeit. Wir erhalten die Symbole, die wir verdienen. Das Glück ist eine heiße Schusswaffe.)

 

Designer im Spotlight: Philippe Starck - Flos Lounge Gun

Die Lounge Gun in fester Umklammerung

In seiner typischen, ironischen Art bemerkte Starck, dass es sich bei der Kalaschnikow um eines der berühmtesten Objekte des Industriedesigns handle. Ihr Designer, der Russe Michail Kalaschnikow, habe allerdings nie von diesem Erfolg profitiert, weshalb Starck erwog, den "armen Kerl" (Starck über Kalaschnikow) an den Gewinnen aus der Gun-Serie zu beteiligen. Ob die beiden sich noch vor dem Tod Kalaschnikows im Jahr 2013 begegneten, ist allerdings nicht überliefert.

 

 

 

 

 

Die Zukunft von Philippe Starck

Flos D´E Light Tavolo

Lichtspender und praktisches Accessoire: D´E Light Tavolo

Philippe Starck erkennt stets die Zeichen der Zeit und lässt die Anforderungen der modernen Gesellschaft in seine Produktdesigns einfließen. Auch in puncto Leuchtendesign behält Starck den Blick stets fest in die Zukunft gerichtet. Exemplarisch dafür sei an dieser Stelle die D'E Light Tavolo genannt. Die futuristisch gestaltete Tischleuchte ist nicht nur praktischer Lichtspender für Schreib- und Beistelltische, sondern zugleich auch funktionales Accessoire. D'E Light Tavolo bietet eine praktische Abstellfläche für Tablet-PCs und Smartphones. Über einen integrierten Anschluss lassen sich die Geräte auch gleich noch aufladen. D'E Light Tavolo ist mit 8-Pin-Anschluss für aktuelle iOS-Geräte, mit 30-Pin-Anschluss für ältere Modelle mit iOS sowie mit Micro-USB-Anschluss erhältlich.

 

 

Designer im Spotlight: Philippe Starck - Yacht "Venus"

Steve Jobs Yacht "Venus", gestaltet von Starck
Foto von Mcampos, CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons

Phlippe Starck kann bereits heute auf eine sehr erfolgreiche Karriere zurückblicken. Er selbst bekundet häufig, das Interesse an Design längst verloren zu haben. Regelmäßig kokettiert er mit seinem Karriereende, das er schon mehrfach angekündigt hat. Laut eigener Angaben will er nur noch die bislang angenommenen Aufträge abarbeiten, und sich dann zur Ruhe setzen. Tatsächlich scheint Starck aber nach wie vor gut beschäftigt zu sein. Gemeinsam mit dem mittlerweile verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs gestaltete Starck eine Yacht. Das fast 80 Meter lange Schiff hatte einen geschätzten Baupreis von 150 Millionen Euro. Für Starck fiel dabei ein Honorar von neun Millionen Euro ab.

 

 

 

 

Für den befreundeten Unternehmer und Virgin-Gründer Richard Branson gestaltete Starck jüngst die Innenausstattung des Raketenflugzeugs Space Ship Two. Branson plant, mit seinem Weltraum-Tourismus Unternehmen Virgin Galactic bis 2019 kurze Flugreisen ins All anzubieten. Der Preis soll zunächst bei rund 200.000 Dollar liegen, soll aber in den Folgejahren sukzessive sinken, bis man für schlappe 10.000 Dollar ins All reisen kann. Für Starck nichts geringeres als die "Demokratisierung des Weltraumes". Für Starck schließt sich damit ein Kreis. Saß er bereits als kleiner Junge zwischen den Zeichentischen seines Vaters und beobachte diesen beim Entwerfen von Flugzeugen, so legt er nun selbst Hand an ein Flugobjekt. Starck greift mit diesem Projekt nach den Sternen. Wir dürfen gespannt sein, was der kreative Franzose in Zukunft für uns bereithält.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sicherheitsabfrage * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.