Bauhaus Leuchten — zeitlose Design-Klassiker

Die ikonische Wagenfeld-Leuchte sorgt für gutes Licht auf einem modernen Sideboard.

Kaum eine Insti­tu­tion hat­te so maßge­blichen und nach­halti­gen Ein­fluss auf Kun­st, Architek­tur und Design wie das staatliche Bauhaus. Die Meis­ter und Schüler des Bauhaus ent­war­fen Gebäude, Kunst­werke und indus­triell gefer­tigte Serien­pro­duk­te in der charak­ter­is­tis­chen Bauhaus-Optik. Auch im Bere­ich der Beleuch­tung wirkt der Ein­fluss des Bauhaus bis heute nach. Architek­ten und Design­er wie Wil­helm Wagen­feld oder Chris­t­ian Dell schufen Leucht­en-Iko­nen, die auch heute noch aktuell sind. Anlässlich des 100. Geburt­stages des Bauhaus wer­fen wir einen Blick auf die bewegte Geschichte, iden­ti­fizieren wichtige Werke und Pro­tag­o­nis­ten im Bere­ich des Indus­trie-, respek­tive des Leucht­en-Design und zeigen aktuelle Design­er­stücke, welche die For­men und Merk­male des Bauhaus auf­greifen und neu inter­pretieren.

 

Das Staatliche Bauhaus

Das Schwarz-Weiß-Portrait von Walter Gropius entstand 1955

Bauhaus-Grün­der Wal­ter Gropius, Foto von René Spitz, CC-BY-SA-3.0, von Wiki­me­dia Com­mons

Die Ein­flüsse des Bauhaus sind auch heute noch unverkennbar, obwohl die Hochschule für Kun­st und Handw­erk nur rund 14 Jahre bestand. Die Geschichte des Bauhaus nahm ihren Anfang im Jahr 1919 mit der Ernen­nung des Architek­ten Wal­ter Gropius zum Direk­tor der Großher­zoglich-Säch­sis­chen Hochschule für Bildende Kun­st in Weimar. Nach sein­er Amt­süber­nahme gab Gropius der Schule den neuen Namen „Staatlich­es Bauhaus“.

 

 

 

 

 

 

 

Die Grafik zeigt den Aufbau des bekannten Wassily-Chairs aus der Feder von Marcel Breuer.

Klare, reduzierte For­men sind typ­isch für die Erzeug­nisse des Bauhaus, geme­in­freie Grafik, von Wiki­me­dia Com­mons

Ein­er der Grundgedanken des Bauhaus war die Emanzi­pa­tion der Kun­st von der Indus­tri­al­isierung. Die Grün­der woll­ten eine neue For­men­sprache schaf­fen, die dem Zeital­ter der Indus­tri­al­isierung mit ihren mas­sen­ge­fer­tigten Pro­duk­ten gerecht wird. Mit ein­fachen und klaren For­men sollte eine Ästhetik erre­icht wer­den, die auch in großen Stück­zahlen repro­duziert wer­den kann, ohne dabei jedoch auf einen gestal­ter­ischen und kün­st­lerischen Anspruch zu verzicht­en. Die eher nüchterne und sach­liche For­men­sprache des Bauhaus kann auch als bewusste Abgren­zung zum prunk­vollen, oft­mals protzi­gen Wil­helmin­is­mus ver­standen wer­den. Dieser war geprägt von barock­en und his­torisieren­den Motiv­en und war Aus­druck der impe­ri­alen Mach­tansprüche des Deutschen Kaiser­re­ich­es.

 

 

 

Das Bauhaus-Logo: ein weißer Kreis auf schwarzem Grund, versehen mit mechanisch anmutenden Strukturen.

Das Bauhaus-Logo ent­stand 1922, geme­in­freies Bild, von Wiki­me­dia Com­mons

Am Anfang stand für die Bauhäusler die Utopie des „Bauens der Zukun­ft”, in der alle Kün­ste zu einem Objekt vere­int wer­den. Eines der zen­tralen Leit­bilder des Bauhaus war, die Architek­tur als Gesamtkunst­werk zu betra­cht­en. Der Schöp­fung­sprozess eines Gebäudes sollte mit allen rel­e­van­ten Diszi­plinen wie Innenar­chitek­tur und Möbelde­sign verzah­nt wer­den. Dieses ganzheitliche Leit­bild hat­te auch maßge­blichen Ein­fluss auf das mod­erne Pro­dukt- und Indus­triedesign. Wal­ter Gropius ver­stand die Insti­tu­tion Bauhaus zunächst als Arbeits­ge­mein­schaft, in der Kün­stler und Handw­erk­er für ein gemein­sames Ziel – den Bau der Zukun­ft – an einem Strang zogen. Im Bauhaus-Man­i­fest kon­sta­tierte Gropius:

 

 

 

Das Bauhaus erstrebt die Samm­lung alles kün­st­lerischen Schaf­fens zur Ein­heit, die Wiedervere­ini­gung aller werks-kün­st­lerischen Diszi­plinen — Bild­hauerei, Malerei, Kun­st­gewerbe und Handw­erk — zu ein­er neuen Baukun­st als deren unablös­liche Bestandteile. Das let­zte, wenn ferne Ziel ist das Ein­heit­skunst­werk — der große Bau -, in dem es keine Gren­ze gibt zwis­chen mon­u­men­taler und deko­ra­tiv­er Kun­st.”

 

Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt die weiße Stadt in Tel Aviv um 1940.

Die „weiße Stadt“ wurde von ehe­ma­li­gen Bauhäuslern in Tel Aviv gestal­tet, geme­in­freies Bild, von Wiki­me­dia Com­mons

 

Infolge poli­tis­chen Drucks zog das Bauhaus 1925 zunächst nach Dessau um, wo das bekan­nte, von Wal­ter Gropius ent­wor­fene Bauhaus­ge­bäude ent­stand, das bis heute exem­plar­isch für die Bauhaus-Architek­tur ste­ht. 1932 schloss das Bauhaus erneut seine Pforten und zog noch ein­mal für ein knappes Jahr nach Berlin um. 1933 wurde die Insti­tu­tion nach der Machter­grei­fung durch die Nation­al­sozial­is­ten zur Auflö­sung gezwun­gen. Viele der ehe­ma­li­gen Bauhaus-Schüler und -Lehrer ver­ließen daraufhin Deutsch­land und sorgten so für eine inter­na­tionale Ver­bre­itung des Bauhaus-Gedanken. Emi­gri­erte Bauhaus-Architek­ten errichteten beispiel­sweise in Tel Aviv über 4.000 Gebäude. Die so genan­nte “weiße Stadt” wurde 2003 zum UNESCO-Weltkul­turerbe ernan­nt.

Noch weit über sein eigenes Beste­hen hin­aus ging vom Bauhaus eine enorme Inno­va­tion­skraft aus, da es in ein­er völ­lig neuen Herange­hensweise eine Brücke zwis­chen Kun­st und dem tra­di­tionellen Handw­erk schlug. Geprägt von klaren Lin­ien, geometrischen For­men und hochw­er­ti­gen Werk­stof­fen wirkt der Charak­ter der Bauhaus-Objek­te und -Gebäude bis heute nach. Inter­na­tion­al wird der Begriff Bauhaus oft als exem­plar­isch für das Design aus Deutsch­land oder eine „Deutsche Architek­tur“ ver­standen. Allerd­ings lässt sich das Bauhaus nicht als Stil der Architek­tur oder Kun­st charak­ter­isieren, da hier ver­schiedene Ein­flüsse aufeinan­der trafen. In der Kun­st­geschichte wird das Bauhaus meist als Teil größer­er, inter­na­tion­al beachteter Strö­mungen wie Funk­tion­al­is­mus oder Neues Bauen betra­chtet.

 

 

Bauhaus Leuchten — Autorisierte Re-Editionen von Tecnolumen

Die Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt Bauhaus-Schüler Wilhelm Wagenfeld bei der Arbeit.

Wil­helm Wagen­feld gilt heute als Pio­nier des Designs

Zu den bis heute bekan­ntesten Design-Objek­ten des Bauhaus zählt die Tis­chleuchte WG 24 von Bauhaus-Schüler Wil­helm Wagen­feld. Erste Leucht­en, die Tis­chleucht­en MT 8 und MT 9, gestal­tete Wagen­feld ab 1924 unter seinem dama­li­gen Lehrer Lás­zló Moholy-Nagy. Heutzu­tage wer­den die Bauhaus Leucht­en Wagen­felds vom deutschen Her­steller Tec­nol­u­men gefer­tigt. Tec­nol­u­men erhielt noch per­sön­lich von Wil­helm Wagen­feld die Lizenz zur Repro­duk­tion der Leucht­en. Tec­nol­u­men ist zugle­ich das einzige Unternehmen, das die orig­i­nalen Bauhaus Leucht­en repro­duzieren darf.

 

 

 

Ikone unter den Bauhaus Leucht­en: Wagen­feld WG 24 Tis­chleuchte

Der bekan­nteste Vertreter der Bauhaus Leucht­en im Tec­nol­u­men-Sor­ti­ment ist die Wagen­feld WG 24 Tis­chleuchte, die der Orig­i­nal-MT 8 von Wil­helm Wagen­feld nachemp­fun­den ist. Die reduzierte Form als Kom­bi­na­tion ver­schieden­er geometrisch­er For­men ste­ht exem­plar­isch für das funk­tionale Pro­duk­t­de­sign der Bauhäusler. Der kup­pelför­mige Lam­p­en­schirm wird aus hochw­er­tigem, mundge­blasen­em Opal­glas gefer­tigt. Der runde Fuß aus Glas sorgt mit seinem grün­lichen Schim­mern für einen dezen­ten Farb­tupfer. Die Wagen­feld Tis­chleuchte ist auch als WA 24-Vari­ante mit ver­nick­el­tem Fuß zu haben.

 

 

 

 

Die Wagen­feld WG 27, daneben der berühmte Freis­chwinger von Mar­cel Breuer

Auch die WG 27 Tis­chleuchte und die WG 28 Tis­chleuchte gehen auf einen Entwurf von Wil­helm Wagen­feld zurück. Diese Bauhaus Leucht­en sind ähn­lich aufge­baut wie die WG 24 Tis­chleuchte, so teilen sie sich etwa den run­den Fuß und den Stiel aus Klar­glas, der die ver­nick­elte Kabelführung beherbergt. Statt des kup­pelför­mi­gen Schirmes weisen diese Mod­elle einen aus­laden­den Lam­p­en­schirm in Kegelform auf. Während die WG 27 über einen zylin­drisch geformten Unter­schirm ver­fügt, kommt die WG 28 mit einem konis­chen Unter­schirm.

 

 

 

 

 

Form­schön­er Licht-Globus: Tec­nol­u­men DMB 26 Deck­en­leuchte

Von Mar­i­anne Brandt stammt der Entwurf der Tec­nol­u­men DMB 26 Deck­en­leuchte. Brandt war eine bekan­nte deutsche Malerin, Bild­hauerin und Designer­in und eben­falls Schü­lerin des Bauhaus. Brandt zeich­nete unter anderem ver­ant­wortlich für die Beleuch­tung des Dessauer Bauhaus-Gebäudes. Ihre DMB 26 Deck­en­leuchte greift die charak­ter­is­tis­chen For­men auf. Der globen­för­mige Dif­fu­sor beste­ht aus opalüber­fan­genem Glas und sorgt für san­ft gestreutes Licht. Das Gestell zur Deck­en­be­fes­ti­gung ist wahlweise in ver­nick­el­tem Met­all oder in poliertem und zaponiertem Mess­ing erhältlich. Bei­de Vari­anten ste­hen zudem in ver­schiede­nen Größen zur Auswahl.

 

 

 

Bauhaus Leuchten – Prominente Originale von KAISER idell und Bestlite

Bauhaus Leuchten: Bestlite BL1 Tischleuchte

Stand schon bei Win­ston Churchill auf dem Schreibtisch: die Bestlite BL1 Tis­chleuchte

Die Bestlite BL1 Tis­chleuchte ist nicht zulet­zt durch ihre promi­nen­ten Anhänger so pop­ulär gewor­den. Man sagt, der ehe­ma­lige britis­che Pre­mier Win­ston Churchill hat­te stets ein Exem­plar der BL1 auf seinem Schreibtisch ste­hen. Die Kultleuchte wurde bere­its 1930 von Robert Dud­ley Best gestal­tet, der bei der Entwick­lung stark vom Bauhaus bee­in­flusst wurde. Die BL1 ver­fügt über flex­i­bel aus­richt­bares Licht und erweist sich somit als ide­ale Schreibtis­chleuchte.

 

 

 

 

 

Kommt im charak­ter­is­tis­chen Design von Robert Dud­ley Best: Bestlite BL3 Stehleuchte

Im gle­ichen charak­ter­is­tis­chen Design kommt auch die Bestlite BL3 Stehleuchte. Auch bei dieser ist der Schirm flex­i­bel und nach Belieben aus­richt­bar. Der Stiel ist in der Höhe justier­bar und kann auf max­i­mal 150 cm eingestellt wer­den. Von Bestlite ist eine Rei­he weit­er­er Leucht­en im charak­ter­is­tis­chen Design von Robert Dud­ley Best erhältlich, darunter auch Wand- und Pen­delleucht­en. Heute zählt Bestlite als Han­dels­marke zum Sor­ti­ment des dänis­chen Labels Gubi, das sich das Bewahren von Design­klas­sik­ern auf die Fah­nen geschrieben hat.

Das Motiv zeigt eine Szene aus der Fernsehserie „Der Kommissar“, deren Protagonist stets eine KAISER idell Tischleuchte auf seinem Schreibtisch nutzte.

Als “Kom­mis­sar­leuchte” zu Ruhm gelangt: KAISERidell 6631 T Luxus

Ein weit­er­er bekan­nter Vertreter find­et sich in der KAISER idell 6631 T Luxus, die als so genan­nte “Kom­mis­sar­leuchte” großen Ruhm erlangte. Seit den 1960er Jahren zierte die 6631 T Luxus die Schreibtis­che viel­er TV-Ermit­tler. Auch heute hat die ele­gante Schreibtis­chleuchte nichts von ihrer Fasz­i­na­tion ver­loren. Der ele­gant geschwun­gene Stiel trägt den asym­metrischen Lam­p­en­schirm. Über ein Kugel­ge­lenk lässt sich dieser nach Wun­sch aus­richt­en. Geschaf­fen wurde die Leuchte mit Kult­fak­tor vom deutschen Design­er und Sil­ber­schmied Chris­t­ian Dell. Dell war mehrere Jahre als Werk­meis­ter der Met­all­w­erk­statt am Bauhaus beschäftigt.

 

Zu sehen sind Tisch-, Steh- und Pendelleuchten der KAISER idell-Familie in verschiedenen Farben.

Die ver­schiede­nen Mod­elle der KAISER idell-Fam­i­lie

Heute gehören die KAISER idell-Leucht­en zur Kollek­tion des dänis­chen Design-Labels Lightyears, das wiederum seit 2015 Teil der welt­bekan­nten Fritz-Hansen-Fam­i­lie ist. Neben der berühmten Schreibtis­chleuchte ist das ikonis­che Design von Chris­t­ian Dell auch in Steh- und Pen­delleucht­en-Vari­anten zu haben.

 

 

In der Tradition der Bauhaus Leuchten – Reverenzen und Neuinterpretationen

Zu sehen sind zwei verschiedenfarbige Ausführungen in Schwarz und Weiß der Schliephacke Stehleuchte.

Klare Form: Die Schliephacke von Mawa ist sichtlich vom Bauhaus bee­in­flusst

Der deutsche Her­steller Mawa zitiert in eini­gen Mod­ellen die Gestal­tungstra­di­tio­nen des Bauhaus. Werke wie die mul­ti­funk­tionale Stehleuchte Schliephacke erin­nern mit ihrer reduzierten Design­sprache an die bekan­nten For­men.

 

 

 

 

 

 

 

Die ausrichtbaren Strahler der Wittenberg Tischleuchte „Druff“ sorgen für gerichtetes Licht auf einem Gemälde.

Mawa-Mod­elle, wie die „Druff“-Variante der Wit­ten­berg-Leucht­en, greifen die Gestal­tungstra­di­tio­nen des Bauhaus auf

Auch viele jün­gere Werke aus dem Hause Mawa erin­nern mit klaren For­men und hochw­er­ti­gen Werk­stof­fen an die charak­ter­is­tis­chen Bauhaus-Objek­te. Leucht­en wie die Wit­ten­berg-Serie inte­gri­eren sich naht­los in mod­erne Architek­tur und set­zen ein dezentes Aus­rufeze­ichen.

Die kon­trären Ein­flüsse des Bauhaus sowie des organ­is­chen Designs der aus­ge­hen­den 50er-Jahre markieren wichtige Eck­punk­te der Mawa-Kollek­tion, wie uns Grün­der Mar­tin Wall­roth im Inter­view ver­ri­et. Gle­ichzeit­ig set­zt der Her­steller aus Bran­den­burg auf State-of-the-art-Licht­tech­nik, wodurch sich ein gelun­gener Mix aus tech­nis­ch­er Inno­va­tion und gestal­ter­isch­er Tra­di­tion ergibt.

 

Die Aufnahme zeigt einen weißen Raum mit Marmor-Säulen. Die Wand zieren mehrere Wandleuchten der IC Lights-Serie.

Rechte Winkel, gläserne Globen: Einige Werke von Michael Anas­tas­si­ades erin­nern an die For­men­sprache des Bauhaus

Einige Werke des zypri­o­tis­chen Design­ers Michael Anas­tas­si­ades erin­nern auf ver­traute Weise an typ­is­che gestal­ter­ische Ele­mente des Bauhaus. Rechte Winkel und weiße Opal­glaskugeln vere­inen sich beispiel­sweise in den Leucht­en der IC Lights-Serie zu unver­wech­sel­baren Desig­nob­jek­ten. Im Gegen­satz zu den oft­mals rein funk­tionalen Entwür­fen der Bauhaus-Pio­niere set­zt Anas­tas­si­ades bei seinen Werken auf ela­bori­ertes, beina­he kün­st­lerisch anmu­ten­des Design – ; in den IC Lights verkör­pert durch die beina­he unmerk­liche Verbindung zwis­chen Met­all-Body und dem mundge­blase­nen Glas, das in der Luft zu schweben scheint.

 

Ein Exemplar der Stehleuchte Captain Flint beleuchtet einen Ledersessel in einem Schlafzimmer.

Mit geometrisch­er Ele­ganz greift auch Cap­tain Flint typ­is­che Bauhaus-Ele­mente auf

Die kaum wahrnehm­bare Verbindung zwis­chen Schirm und Gestell zeich­net auch das Design der Cap­tain Flint von Michael Anas­tas­si­ades aus. Auch in dieser ele­gan­ten Stehleuchte verbinden sich mit rechtem Winkel und Kegel geometrische Ele­mente, wie sie auch von den Bauhaus-Design­ern ver­wen­det wur­den, zu einem kun­stvoll anmu­ten­den Werk. Je nach Aus­führung thront Cap­tain Flint entwed­er auf einem Fuß aus schwarzem Mar­quina-Mar­mor oder weißem Car­rara-Mar­mor.

 

 

 

 

 

 

Und wenn Sie jet­zt auf den Geschmack gekom­men sind: Viele weit­ere Bauhaus-Orig­i­nale sowie zahlre­iche Leucht­en, die sich per­fekt in mod­erne Architek­tur im Stile des Bauhaus inte­gri­eren, find­en Sie in unser­er Stil­welt Bauhaus Leucht­en.


2 Gedanken zu „Bauhaus Leuchten — zeitlose Design-Klassiker

    • Sehr geehrte Frau Win­ter­schei­dt,

      das Sofa lautet auf den Namen “Grand Piano Sofa” und stammt vom dänis­chen Her­steller Gubi.

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