Akkuleuchten – Licht zum Mitnehmen

Akkuleuchten sind Licht zum Mitnehmen

Akkuleucht­en erfreuen sich immer größer­er Beliebtheit. Die wieder auflad­baren Licht­spender haben einige Vorteile gegenüber orts­ge­bun­de­nen Leucht­en. Der größte ist, dass Akkuleucht­en mobil ein­set­zbar sind und deshalb ihren Besitzer dor­thin begleit­en, wo ger­ade flex­i­bles Licht benötigt wird.

 

Akkuleuchten – Die Vorteile von mobilem Licht

Akkuleuchten wie die Flos Bon Jour Unplugged kommen ohne störendes Kabel aus.

Störungs­frei: Die Bon Jour Unplugged liefert atmo­sphärisches Licht, ohne mit einem Kabel zu stören.

Die Fatboy Bollke trumpft mit einer Silikonschlinge auf, mit der sie sich sogar um einen Ast wickeln kann.

Die Bolleke von Fat­boy ist dank Silokon­schlaufe sehr flex­i­bel in der Anwen­dung.

Die tragbare Carrie lässt sich auch zum abendlichen Strandspaziergang mitnehmen.

Die trag­bare Car­rie von Menu begleit­et ihren Besitzer auch bei einem gemütlichen Strandspazier­gang am Abend.

Die Roxxane Fly von Nimbus findet auch an ungewöhnlichen Stellen Platz, eine Steckdose benötigt sie dank Akku dafür nicht unbedingt.

Auch ungewöhn­liche Posi­tio­nen sind für die flex­i­ble Rox­xane Fly kein Prob­lem.

Flex­i­bil­ität: Akkuleucht­en benöti­gen nur vorüberge­hend ein Kabel, zumeist han­delt es sich um ein USB-Kabel. Dieses dient dem Aufladen, für den weit­eren Betrieb wird es nicht mehr benötigt. For­t­an kann die Akkuleuchte als unge­bun­dene Beleuch­tung für viele Zwecke einge­set­zt wer­den. Die Bon Jour Unplugged z. B. ist nach dem „Auf­tanken“ beliebig ein­set­zbar, etwa bei einem Glas Wein auf dem Ter­rassen­tisch. Bolleke von Fat­boy hängt sich dank ein­er schick­en Silikon­schlaufe auch schon mal in einen Baum. Ein Bügel aus pul­verbeschichtetem Stahl macht aus der Car­rie LED von Menu ein Licht „to go“, das einen auch schon­mal zum Strand begleit­et.  Und die Rox­xane Fly LED von Nim­bus hält sich mit ihrem mag­netis­chen Fuß sog­ar an einem Met­allschrank fest, um Ihre Büch­er auszuleucht­en.

 

Wandleuchten wie die Add the Wally LED zeigen, dass Akkuleuchten nicht nur für den Boden oder den Tisch vorbestimmt sein müssen.

Nur 1 Watt benötigt Add the Wal­ly LED, um für atmo­sphärische Beleuch­tung m Außen­bere­ich zu sor­gen.

Die My New Flame Akkuleuchten von Ingo Maurer beanspruchen nur 0,6 Watt

Trag­bar­er Kerzen­schein: Für die per­fek­te Sim­u­la­tion ein­er flack­ern­den Kerze benötigt die My New Flame nur 0,6 Watt.

Energieef­fizienz: Auch in punc­to Energieef­fizienz trumpfen Akkuleucht­en groß auf. Durch die per­ma­nente Weit­er­en­twick­lung der LED verbessern sich Lich­taus­beute und Energieef­fizienz stetig. So kom­men Akkuleucht­en mit nur weni­gen Watt aus, um für viele Stun­den Licht zu erzeu­gen, wie etwa Add the Wal­ly LED von Fat­boy, die nur einen mageren Watt benötigt, um für bis zu 48 Stun­den für gemütliche Außen­beleuch­tung zu sor­gen. Für die Mon­tage benöti­gen Sie übri­gens nur eine Schraube, ges­teuert wird die Wan­dleuchte über ein Touch-Sytem. Mit ver­schwindend gerin­gen 0,6 Watt kommt die My New Flame von Ingo Mau­r­er aus, die roman­tis­ches Kerzen­licht liefert – allerd­ings ohne echt­es Feuer.

Weniger Abfall: Der Akku von mobilen Leucht­en kann immer wieder neu geladen wer­den, so dass keine Abfälle durch Bat­teriewech­sel anfall­en – ein Beitrag zum Umweltschutz.

 

 

Worauf muss ich beim Kauf von Akkuleuchten achten?

Gemütliche Außenbeleuchtung für bis zu neun Stunden liefert die Lampie-on von Fatboy.

Bis zu 9 Stun­den lang assistiert die Lampie-on mit gemütlichem Licht.

Bis zu 100 Stunden hält der Akku der Roxxaner Leggera Tisch- und Stehleuchten von Nimbus.

Akkuleucht­en von Nim­bus erre­ichen Reko­rd­w­erte: Eine Rox­xane Leg­gera leuchtet bis zu 100 Stun­den.

Akku­laufzeit: Die Betrieb­s­dauer von Akkuleucht­en vari­iert stark – von etwa sieben bis zu 100 Stun­den. Benöti­gen Sie die Beleuch­tung nur für einen gemütlichen Abend, reichen Akkuleucht­en wie z. B. die Lampie-On von Fat­boy. Diese erin­nert auf char­mante Weise an alte Gas- oder Petro­le­um­lam­p­en und assistiert für bis zu neun Stun­den mit behaglichem Licht. Sagen­hafte 100 Stun­den schaf­fen viele Akkuleucht­en des deutschen LED-Pio­niers Nim­bus, wie z. B. die Rox­xane Leg­gera.

 

Wer im Garten lesen möchte, ist mit der Bookowski von less n more bestens bedient.

Sattes Leselicht und mehr “serviert” die Bookowk­si des deutschen Anbi­eters less ’n’ more.

Die mobile FollowME Plus von Marset assistiert mit Orientierung stiftendem Licht

Mit rund 500 Lumen Licht­strom erzeugt die Fol­lowMe von Marset Ori­en­tierung und Sicher­heit stif­tende Hel­ligkeit.

Die Marset Bicoca eignet sich prächtig, um ausgewähltes Mobiliar zu akzentuieren.

Wer sein Mobil­iar flex­i­bel akzen­tu­ieren möchte, ist mit der Bic­o­ca von Marset gut bedi­ent.

Hel­ligkeit: Hier soll­ten Sie sich vor­ab über­legen, wie viel Licht Sie am jew­eili­gen Ein­sat­zort benöti­gen. Wün­schen Sie sich ein san­ftes Stim­mungslicht, etwa auf einem Side­board, reichen Akkuleucht­en mit einem niedri­gen Licht­strom (gemessen in Lumen). Brauchen Sie mehr Licht, z. B. ein kräftiges Leselicht, benöti­gen Sie Akkuleucht­en mit einem größeren Licht­strom, wie etwa die Bookows­ki von less ’n’ more, die mit 600 Lumen aus­re­ichend Licht zum Schmök­ern bietet.  Die Fol­lowMe Plus, die Nach­fol­gerin der immens erfol­gre­ichen Fol­lowMe, wartet mit immer­hin rund 500 Lumen auf – aus­re­ichend Hel­ligkeit, um auf einem unbeleuchteten Weg für Ori­en­tierung zu sor­gen. Mit eben­falls ca. 500 Lumen ver­wan­delt die Marset Bic­o­ca Ihr Side­board in eine her­rliche Lich­toase.

 

Thierry le Swinger von Fatboy liefert freundliches Licht an entspannten Abenden im Garten.

Wer draußen feiert, braucht eine stim­mungsvolle Beleuch­tung. Thier­ry le Swinger erledigt diese Auf­gabe mit Bravour.

Die Edison the Petit von Fatboy sorgt auf diesem Bild für gemütliches Leselicht.Die Fat­boy Edi­son the Petit begleit­et ihren Besitzer zu jed­er Gele­gen­heit.

Die Balad von Fermob gehört zu den Akkuleuchte, die mit der Schutzart IP44 ausgewiesen sind.

Sie hält auch all­seit­igem Spritzwass­er stand: Die Bal­ad von Fer­mob ist mit der Schutzart IP44 aus­geze­ich­net.

Schutzart: Reg­net es draußen, emp­fiehlt sich eine Schutzart von min­destens IP44 (Schutz gegen all­seit­iges Spritzwass­er). Da Akkuleucht­en oft keine oder nur eine Schutzart von IP21 (Schutz gegen Tropfwass­er) haben, soll­ten Sie darauf acht­en, dass die Ter­rasse oder der Balkon über­dacht ist – oder schnell wieder rein gehen, sobald dun­kle Wolken aufziehen. Akkuleucht­en wie die Thier­ry le Swinger oder die Edi­son the Petit sind z. B. nur gegen Tropfwass­er geschützt und soll­ten nur bei gutem Wet­ter mit nach draußen genom­men wer­den. Eine Schutzart von IP44 bietet hinge­gen die die Bal­ad von Fer­mob, der auch leichter Regen nichts aus­macht.

 

Welche Akkuleuchte passt zu mir?

Die Slamp Battery empfiehlt sich auf diesem Bild als behagliche Tischbeleuchtung.

Auf­fäl­lig, aber nicht auf­dringlich: Die Clizia von Slamp gefällt durch dezente Extrav­a­ganz.

Farbenfroh präsentiert sich die transparente Transloetje von Fatboy.

Die Transloet­je der nieder­ländis­chen Kult­marke Fat­boy zieht mit Trans­parenz und Far­ben­pracht die Aufmerk­samkeit auf sich.

Hier wartet die Jules Verne von less n more mit zielgerichtetem Leselicht auf.

Jules Verne rollt dor­thin, wo sie per­fekt platziertes Licht benöti­gen — auf Wun­sch auch mit ins Schlafz­im­mer.

Einen Hauch von ele­gan­ter Extrav­a­ganz verkör­pert die Clizia Bat­tery von Slamp. Sie emp­fiehlt sich für jene, die es gern exk­lu­siv und gle­ichzeit­ig unauf­dringlich mögen. Pop­pig-mod­ern kom­men Akkuleucht­en wie die Transloet­je LED daher, die durch das Zusam­men­spiel von Trans­parenz und Far­bigkeit die Aufmerk­samkeit auf sich zieht. Jules Verne von less ’n’ more gehört – ähn­lich wie die zuvor erwäh­nte Bookows­ki – zur Gat­tung „Höchst ungewöhn­lich“. Die Stehleuchte auf Rädern ist mit ihrer Ablage­fläche aus feinem Eichen­holz eine Art Büchertrol­ley, der zum flex­i­blem Leselicht auch gle­ich die Büch­er mit­bringt.

 

Schlicht, aber pfiffig präsentiert sich die Phare Lamp LED vn Menu.

Die Phare Lamp von Menu gehört zu den Akkuleucht­en, die auch ohne viel Fir­lefanz attrak­tiv wirken.

Verströmt sanftes Licht und hält sich optisch zurück: die June von Vibia.

Optisch zurück­hal­tend, schafft die June einen ein­laden­den Rah­men, etwa beim Aben­dessen an der frischen Luft.

Viele Akkuleucht­en beziehen ihre Attrak­tiv­ität aus einem eher dezen­ten Design. Die Phare Lamp LED von Menu set­zt sich z. B. aus einem schlicht­en Kun­st­stoff­schirm, einem Stiel und einem zylin­drischen Fuß zusam­men – nur dass let­zter­er sich nicht unter, son­dern neben dem Stiel befind­et, wodurch die Phare ihre charak­ter­is­tisch „lehnende“ Posi­tion erhält. Fre­un­den des klas­sis­chen Designs sei auch die June 4790 LED von Vib­ia emp­fohlen. Die kleine Tis­chleuchte beg­nügt sich sog­ar mit nur zwei Kom­po­nen­ten: Auf ein­er Stahlba­sis sitzt ein run­der Dif­fu­sor aus mundge­blasen­em Opal­glas, das her­rlich san­ftes Stim­mungslicht verteilt – für bis zu 18 Stun­den.

Noch viele weit­ere mobile Design­leucht­en für jeden Geschmack sind natür­lich im Online-Shop von light11 zu find­en.


 

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