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KAISER idell – Designklassiker mit Bauhaus-Flair

Leuchten der Marke KAISER idell sind legendäre Designklassiker. Entworfen wurden sie 1931 von Christian Dell, einem Schüler und späteren Mitarbeiter der berühmten Weimarer Kunstschule Bauhaus. Dessen funktionell-reine Formensprache, verbunden mit einer dezenten Eleganz, verkörpert die Serie KAISER idell exemplarisch. Zu besonderer Prominenz gelangte die KAISERidell 6631 in den 1960ern in Deutschland, als sie auf dem Schreibtisch der Serie „Der Kommissar“ auftauchte und fortan zum festen Accessoire auf den Schreibtischen von weiteren Fernseh-Kommissaren wurde.
 

KAISER idell: Der Beginn einer Legende

Im Jahr 1931 entwarf Christian jene ikonenhafte Tischleuchte, die light11 Ihnen identisch mit dem Originalentwurf hinsichtlich Design und handwerklicher Verarbeitungsgüte als KAISER idell 6631 R Luxus (das „R“ steht für „Re-Edition“) präsentiert. Deren markantestes Merkmal ist der wunderbar sanft geschwungene, glattflächige Reflektorschirm aus hochglänzendem, per Hand nasslackiertem Stahlblech. Dessen weiche Kurve findet sich im Leuchtenarm wieder, der aus purem, edel verchromtem Messing gefertigt wird. Ebenso sind sämtliche Gelenke und Verschraubungen verchromt. Typisch ist auch der Fassungsdom – inklusive „ORIGINAL KAISER idell“-Prägung – für Leuchtmittel mit E27-Sockel, der den Schirm nicht wie üblich mittig, sondern seitlich versetzt aufnimmt – so entsteht auch der charakteristisch asymmetrische Eindruck der KAISER idell 6631 R Luxus. Ihren stilsicheren Abschluss findet die KAISER idell 6631 Luxus im runden Leuchtenfuß mit innenliegender Gussplatte für sicheren Stand, der – zwecks Vermeidung von eventuellen Schäden an der Unterlage – an der Unterseite mit einer Filzschicht belegt ist. Einen Hauch von Dekoration bringt der aus Messing gefertigte, polierte und verchromte Ring um den Fuß herum. Das stoffummantelte Stromkabel mit Duroplast-Stecker ist eine charmante Reminiszenz an die Leuchten aus der 1930er Ära.

KAISER idell: Flexibilität als Markenzeichen

Die Tischleuchte KAISER idell 6631 R Luxus beziehen ihre Attraktivität nicht einzig aus ihrer stilvollen Bauhaus-Optik, auch in puncto Funktionalität war und ist sie vorbildlich. Das seinerzeit patentierte Kugelgelenk z. B. erlaubt dem Nutzer ein Schwenken des Schirms, ein weiteres Gelenk um unteren Ende des Armes dessen Kippen und Fixierung. Diese Flexibilität findet sich auch in den Stehleuchten. So lässt sich der Leuchtenstiel der KAISER idell 6556-F Super sowohl nach vorne als auch nach hinten neigen. Gemeinsam mit dem einstellbaren Reflektorschirm erhält der Nutzer so ein sehr bedarfsgerechtes Zonenlicht, das er z. B. als Leselicht an Sessel oder Couch verwenden kann. Nutzerfreundliche Beleuchtung bietet auch die Stehleuchte KAISER idell 6580-F Luxus. Sie dreht sich auf Wunsch um 175° und passt ihre Höhe zwischen 125 cm und 135 cm an. Fix in der Lichtausrichtung ist dagegen die Pendelleuchte KAISER idell 6631 P Luxus, von dessen sanft nach unten gerichtetem Licht vor allem Ess- und Couchtische profitieren.

Zur Geschichte der KAISER idell

Der Name der Leuchtenserie KAISER idell entstand aus dem Buchstaben i für Idee und dem Nachnamen Dell. Der gelernte Silberschmied Christian Dell aus Offenbach leitete nach seinem Studium an der Kunstgewerbeschule Weimar die Metallwerkstatt am Bauhaus Weimar und arbeitete bereits seit Mitte der zwanziger Jahren an Gebrauchsleuchten ohne überflüssige Elemente, bis er mit der Neheimer Lampenfabrik Gebr. KAISER & Co. in Kontakt kam. Die ersten KAISER idell Lampen kamen 1935 auf den Markt und wurden auch nach dem Verkauf der Firma 1980 in Neheim noch in Handarbeit produziert, bis die Produktion seinerzeit kurz darauf eingestellt wurde. Seinerzeit reduziert auf die wenige Farben wie Schwarz oder Weiß, können KAISER idell Leuchten heute in weiteren modernen Farben bezogen werden.
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