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Dietrich F. Brennenstuhl

Der LED-Pionier aus der Garage

Dietrich F. Brennenstuhl hat mit der deutschen Leuchtenmanufaktur Nimbus eine Marke aufgebaut, die auf dem Gebiet der LED Beleuchtung zu den führenden Anbietern gehört. Dies gelang dem gelernten Werkzeugmacher nicht zuletzt deshalb, weil er als einer der ersten das Zukunftspotenzial der Leuchtdiode erkannt. Darüber hinaus gehört der passionierte Motorradfahrer zu jenen Unternehmenslenkern, die soziale Interaktion nicht nur predigen, sondern auch praktizieren.

Im exklusiven lightMAG-Interview gibt Brennenstuhl Auskunft über seinen Werdegang und die faszinierenden Möglichkeiten der LED.

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Als Gründer, Inhaber und Geschäftsführer von Nimbus hat Dietrich F. Brennenstuhl seinem Unternehmen einen ganz besonderen Stempel aufgedrückt. Zum einen hat Brennenstuhl seinem Unternehmen im Jahr 2000 die Fokussierung auf die LED Technologie ins Grundbuch geschrieben und so dafür gesorgt, dass Nimbus zu einem LED Pionier wurde, der heute einen großen Erfahrungsvorsprung selbst vor größeren Anbietern hat daher zu den kompetentesten Adressen für LED Leuchten zählt. Zum anderen hat Dietrich Brennenstuhl Nimbus das Image des %26quot;Andersmachers%26quot; verpasst. Das fängt mit einer immens aufwendigen Qualitätskontrolle der Leuchtdioden an und hört mit dem gemeinsamen %26ndash; firmenfinanzierten %26ndash; Frühstück, bei dem Ingenieur und Lagerarbeiter, Designer und Verpacker oder Designer und Praktikant in gemütlicher Runde den Arbeitstag beginnen und dabei auch das ein oder andere Private austauschen, noch nicht auf.

Anders liest sich z. B. auch der berufliche Werdegang von Dietrich F. Brennenstuhl. Dieser lernt zunächst Werkzeugmacher, absolviert ein Architekturstudium und kommt währenddessen eher zufällig zum Thema Licht, als er einem Freund bei dessen Galeriebeleuchtung aushilft %26ndash; mit Halogenleuchten, die er in seiner Garage entwirft (Microsoft und Apple lassen grüßen). Interessantes von und über Dietrich Brennenstuhl können Sie übrigens auch in unserem lightMAG-Interview lesen.

Das Thema Beleuchtung fasziniert Brennenstuhl so sehr, dass er später sein Architekturbüro aufgibt. 1988 gründet er die Nimbus Design GmbH, die erste Leuchte heißt Cirrus 0. Um die Jahrtausendwende entdeckt er die LED für sich: Brennenstuhl, Architekt mit einer Liebe zum Design, ist begeistert von den kleinen Halbleiterchips, die aufgrund ihrer Kompaktheit neue gestalterische Möglichkeiten im Leuchtendesign eröffnen. Und er ist, noch vor allen anderen Anbietern %26ndash; auch weitaus größeren %26ndash; die größtenteils immer noch skeptisch sind, davon überzeugt, dass der LED die Zukunft gehört. Dietrich F. Brennenstuhl soll Recht behalten: 2006 betritt er mit LED Leuchten den Markt und präsentiert die Modul Q 36,%26nbsp; die als ein Urtyp der modernen LED Leuchte gilt und dessen puristische Formensprache nachfolgende Nimbus Leuchten prägen soll.
%26nbsp;

Dietrich F. Brennenstuhl %26ndash; Designer mit Teamspirit

Die quadratische Deckenleuchte mit der mattierten, transluzenten Acrylglasplatte und den vielen LEDs, die in Kegelsenkungen eingelassen sind, bietet eine ebenso energieeffiziente wie harmonische Beleuchtung %26ndash; und bricht damit mit der gängigen Meinung, dass LEDs sich vornehmlich über eine punktuelle Abstrahlcharakteristik definieren. Betrachtet man z. B. den flachen Leuchtenkopf der Roxxane Home Tischleuchte, erkennt man schnell den Geist von Modul Q 36. Der Entwurf zur Roxxane stammt übrigens von einem eher unbekannten deutschen Designer: Rupert Kopp. Denn Dietrich Brennenstuhl gilt als jemand, der gerne auch aufstrebenden Designtalenten eine Chance gibt. Ebenso ist er offen für Kooperationen mit prominenten Namen wie etwa Karim Rashid, der mit den Squeeze Leuchten einen extravaganten Beitrag zum eher elegant-puristischen Nimbus Sortiment leistet. Darüber hinaus beteiligt sich Brennenstuhl auch selbst als Designer, der als Teil des Nimbus-Werksdesigns stilvoll reduzierte und hochfunktionale Leuchten entwirft. Diese sind mit energieeffizienten LEDs ausgestattet, die dank hochwertiger Qualitätskontrolle wie das %26quot;Binning%26quot; eine einheitliche Lichtfarbe gewährleistet. Eine Gemeinschaftsschöpfung ist z. B. die Lady Jane. Diese Stehleuchte begeistert durch ihren flachen paddelartigen Leuchtenkopf, der sich nicht nur drehen und in der Höhe einstellen, sondern auch abgenommen und als %26quot;Licht to go%26quot; mitgenommen werden kann.

Dass Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ein Herzensthemen von Dietrich Brennenstuhl sind, zeigt sich nicht nur in der Verwendung moderner LED Lampen. Das ökologisch verantwortungsvolle Prinzip manifestiert sich z. B. im Einsatz von Lieferfahrzeugen, die Nimbus mit Strom aus der eigenen Solaranlage speist. Dazu legt das schwäbische Unternehmen dafür, dass mehr als 90 % der Zulieferbetriebe innerhalb von zwei Autostunden erreichbar sind %26ndash; ein kleines, aber aussagekräftiges Zeichen zur Drosselung von CO%26sup2;-Emissionen.
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