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Cecilie Manz

*1972

Eine der führenden Industriedesignerinnen Dänemarks

Die dänische Designerin Cecilie Manz zählt zu den führenden Industriedesignerinnen ihrer Generation. Insbesondere für ihr Möbeldesign konnte sie sich bereits eine Vielzahl renommierter Preise sichern, so ist sie zweifache Preisträgerin des Danish Design Awards und konnte auch den iF Product Design Award erringen. Der von ihr entworfene Tisch „Mikado“ schaffte es in die permanente Designausstellung des berühmten New Yorker Museum of Modern Art (MoMA). Auch im Bereich des Leuchtendesigns ist die junge Dänin aktiv und verantwortete einige aufsehenerregende Produkte für den dänischen Premium-Hersteller Lightyears.

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Stil und Wirken von Cecilie Manz

Cecilie Manz erblickte im Jahr 1972 in Dänemark das Licht der Welt und zählt somit zu den jüngeren Gesichtern der internationalen Designer-Szene. Zunächst machte sie einen Abschluss an der Designschule der Royal Danish Academy of Fine Arts in den Bereichen Möbel- und Produktdesign. Während eines Austauschsemesters an der University of Art and Design im finnischen Helsinki vertieft sie ihre Einsichten im Bereich der Funktionalität von Produkten. Durch die Zusammenarbeit mit dem Design-Studio eines ihrer finnischen Professoren kann Cecilie Manz zudem ihre praktischen Erfahrungen vertiefen. Das Thema Design liegt Cecilie Manz von Anfang an im Blut: ihre Kindheit verbrachte sie im Kreise von Künstlern und Kunsthandwerkern im elterlichen Haushalt.

Bereits ein Jahr nach ihrem Abschluss gründete Cecilie Manz 1998 ihr eigenes Designstudio in Kopenhagen. Hier entstehen Entwürfe für Möbelstücke, Leuchten und andere Einrichtungsgegenstände. Zu ihren Kunden zählen so renommierte Namen wie Fritz Hansen oder Bang & Olufsen. Der Stil von Cecilie Manz lässt sich treffend mit dem Begriff „vielseitig“ umschreiben. Deutlich erkennbar sind die Einflüsse des traditionellen, skandinavischen Designs mit seinen klaren Formen und dem gleichberechtigten Nebeneinander von Design und Funktion. Insbesondere die typisch dänische Nonchalance zeichnet sich in vielen ihrer Entwürfe ab. Gleichzeitig sind ihre Werke Reflexion zeitgenössischer Einflüsse im Bereich des Industrie- und Produktdesigns. In gewissem Sinne steht Cecilie Manz somit für eine individuelle und moderne Interpretation des skandinavischen Designs, das gleichzeitig etablierte Traditionen aufgreift, diese aber stets mit innovativen Einflüssen ergänzt.
 

Die leuchtende Welt der Cecilie Manz

Mit der Leuchtenfamilie Caravaggio von Lightyears: Leuchten & Lampen geht eine der erfolgreichsten Leuchten im Sortiment von Lightyears auf das Konto von Cecilie Manz. Caravaggio hat ihren Namen vom berühmten italienischen Maler des Barock, dessen Werke oftmals von einem eindrucksvollen Kontrast aus Licht und Schatten geprägt sind. Caravaggio verbindet klare Formen und hochglänzende Oberflächen mit organischen, beinahe feminin anmutenden Rundungen. Im Kontrast dazu steht die funktional gestaltete Aufhängung, die einen beinahe maskulinen Charakter mitbringt. Im Gesamtbild präsentieren sich die Leuchten der Caravaggio Familie als gelungene Neuinterpretation klassischen, skandinavischen Designs.

In ähnlicher Tradition stehen die Pendelleuchten Mingus von Lightyears: Leuchten & Lampen und Brancusi. Auch diese präsentieren sich als moderne Herangehensweise an die vertrauten Pendelleuchten, die gerade für das dänische Design so typisch sind. Mingus Pendelleuchte P1 kommt mit schlicht geformtem Leuchtenschirm, der ein wenig an einen Blumentopf erinnert. In der Ausführung P2 kommt Mingus mit breiterem Leuchtenschirm. Eher wie ein Hut mutet hingegen die Pendelleuchte Brancusi an, die sich ebenfalls an der klassischen, skandinavischen Formensprache orientiert. Im Innern befindet sich ein Reflektor aus Aluminium, der das Licht der Brancusi konzentriert nach unten richtet. An der Unterseite ist die Pendelleuchte zudem mit einer Platte aus Plexiglas versehen, was nicht nur eine Blendung verhindert, sondern die Leuchte zudem mit ihrem geriffelten Muster um ein optisches Highlight bereichert.
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