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Masters' Pieces von Artemide: Leuchten & Lampen

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Artemide Masters Pieces

Zeitlose Meisterwerke renommierter Architekten und Designer

Die Artemide Masters Pieces sind eine exquisite Auswahl an Leuchten, die aus der Feder von renommierten Architekten und Designern stammen. Ihre Entstehungsgeschichte reicht bis ins Jahr 1959 zurück, als Sergio Mazza mit der Tischleuchte Alfa Tavolo die erste Leuchte für die italienische Artemide entwarf. Und mit dem ungewöhnlichen Design – der Schirm besteht aus geriffeltem Kristallglas und ist nicht wie gewohnt oben, sondern mittig platziert, der Fuß besteht aus edlem Marmor – eine neue Evolutionsstufe in der Konstruktion von Leuchten präsentierte.

Die Artemide Masters Pieces umfasst nicht nur ewige Klassiker, sondern auch moderne Meisterstücke. Eines entstammt der Phantasie von Zaha Hadid. Die britische Architektin, Architekturprofessorin und Designerin mit irakischen Wurzeln konzipierte 2009 die Genesy. Die großgewachsene Stehleuchte mutet wie ein erstarrtes Lebewesen aus einem fernen Planeten an und reflektiert so die Vorliebe der Künstlerin für die natürliche Formensprache. Die Artemide Masters Pieces Kollektion enthält auch viele Werke, die in berühmten Museen ausgestellt sind.

Zu diesen gehört z. B. die Patroclo. Diese Leuchte, die buchstäblich eine Verschmelzung aus einem Metallgeflecht und einem darin mundgeblasenem Glas ist, gehört u. a. zu der Twentieth Century Design Collection des Metropolitan Museum of Art in New York. Ausstellungstücke waren auch die Artemide Masters Pieces Boalum und Pipe. Erstere, eine Schöpfung von Gianfranco Frattini von 1970, fasziniert durch ihre schlangenhafte Formgebung und einer dazu passenden Flexibilität. Letzteres Artemide Masters Pieces Mitglied ist ebenfalls ein Paradebeispiel für Flexibilität: Die Pendelleuchte mit dem transparentem Leuchtenkopf, eine Gemeinschaftsarbeit der Architekten Herzig & de Meuron, wird aus einem beweglichen Stahlrohr gefertigt, das bedarfsgemäß ausgerichtet werden kann. Das in kleinen Bündeln austretende Zonenlicht erweist sich z. B. über einem Tresen oder einer Theke als Gewinn.
 

Artemide Masters Pieces: Leuchten als Ausdruck einer Designhaltung

Eine weitere Vertreterin der Artemide Masters Pieces ist die Shogun Tavolo. Die Tischleuchte von Mario Botta erblickte 1986 das Licht der Welt fungiert ebenfalls als Exponat des Metropolitan Museum of Art. Durch ihren gestreiften Stamm und dem perforierten Schirm zieht sie schon im ausgeschalteten Zustand die Blicke auf sich. Wird sie eingeschaltet, zaubert sie ein einzigartiges Lichtspiel ins Zimmer. Weiter geht’s mit den Masters Pieces von Artemide: Die Chimera, eine Kreation von Vico Magistretti, steht mit ihrem gewellten Körper aus Methacrylat sinnbildlich für die 1960er, als Kunststoff der Werkstoff der Wahl war.

Eine weitere Stehleuchte aus dem exklusiven Kreis der Artemide Masters Pieces ist die Callimaco von Ettore Sottsass. Der Mitbegründer der legendären Memphis-Gruppe schuf mit ihr ein Lichtobjekt, das seine Außergewöhnlichkeit nicht nur aus dem Haltegriff bezieht. Das ungewöhnliche, farbenfrohe Design der Artemide Callimaco macht aus ihr ein Symbol für den unangepassten Geist, den Memphis in den 1980ern vertrat. Auch Gio leistete seinen Beitrag zu den Artemide Masters Pieces. Die Fato von 1969 ist ein geometrisches Gebilde aus freien und geschlossenen Flächen, das nicht nur ein interessante Hell-Dunkel-Übergänge erzeugt, sondern dazu auch als dekorative (Licht-)Vitrine das Interieur aufwertet.

Ettore Sottsass zum zweiten: Durch ihr Dach aus grünem Methacrylat wirkt die Artemide Pausania ein bisschen wie eine Banker-Leuchte aus der Ära des Art déco. Dort sind auch die modernen LED Lampen untergebracht, die mit nur wenig Energieaufwand einen kräftigen Lichtstrom von 900 Lumen produzieren. Die Artemide Prometeo fällt zunächst durch ihre monolithische Erscheinung ins Auge. Die Stehleuchte aus den Neunzigern wartet dank der Lichttechnologie Metamorfosi zusätzlich zu weißer auch mit farbiger Beleuchtung auf. Dichroitische Filter färben die Strahlen von mehreren Leuchtmitteln rot, blau oder grün, wahlweise kann der Nutzer eine kombinierte Lichtfarbe einstellen. Eine mitgelieferte Fernbedienung erlaubt die bequeme Steuerung vom Sessel aus.
 

Artemide Masters Pieces – von dynamisch bis fungal

Eine Prise Extravaganz bringt die Montjuic aus dem Jahr 1990 in die Artemide Masters Pieces. Die Stehleuchte von Santiago Calatrava besticht durch ihren schlanken, leicht geneigten Korpus, an dessen oberem Ende ein asymmetrischer Schirm aus opalenem Methacrylat sitzt. Dieser lenkt das Licht gegen die Decke, wo es sanft und harmonisch in den Raum reflektiert wird. Die die Figur eines Pilzes greift die 1967er Tischleuchte Lesbo von Angelo Mangiarotti auf. Ihr Korpus aus mundgeblasenem Muranoglas verteilt das Licht weich in der Zone und taucht auf diese Weise ein Sideboard oder eine Kommode in ein atmosphärisches Lichtbad.

Auch Altmeister Michele De Lucchi ist Teil der Artemide Masters Pieces. Seine Noto Pendelleuchte ist der Figur eines chinesischen Drachens entlehnt und entwickelt dank beweglicher Einzelelemente eine Präsenz von schwebender Dynamik. Die Gewinnerin des Red Dot Awards streut ihr behagliches Licht in alle Richtungen und gewährleistet so einladendes Raumlicht, etwa in einem Wohnzimmer.
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