Woran erkenne ich gutes Zonenlicht?


Zonenlicht ist gerichtetes, akzentuierendes Licht

Zonenlicht sorgt dort für viel Licht, wo es für bestimmte Tätigkeiten gebraucht wird, z.B. beim Lesen, Essen oder Arbeiten. Es setzt gleichzeitig spannende Lichtakzente, die für die Harmonie im Raum ebenso wichtig sind wie ein gleichmäßiges Raumlicht. Zonenlicht wird von Leuchten gespendet, die ihr Licht nach unten oder an die Wand richten. Je flexibler die Ausrichtung der Leuchte, desto besser kann das Licht dorthin gelenkt werden, wo es benötigt wird. Erfolgt die Beleuchtung des Esstisches ausschließlich über ein Raumlicht, schafft dies eine Atmosphäre wie in einer Großküche. Eine zonierte Beleuchtung unterstreicht dagegen die familiäre Gemütlichkeit gemeinsamer Mahlzeiten.

Zonenlicht für Sessel & Sofa
Zonenlicht für den Couchtisch
Zonenlicht für den Fernseher
Zonenlicht für Schrank und Regal
Zonenlicht für Bilder
Zonenlicht für den Esstisch
Zonenlicht für Sideboard & Kommode
Zonenlicht für das Bett
Zonenlicht für den Schreibtisch
Zonenlicht für Spiegel
Zonenlicht für die Küchenarbeitsplatte


Zonenlicht für Sessel & Sofa

Die geeignete Leuchte an Sessel und Sofa spendet ein gerichtetes Zonenlicht, das den Lesebereich hell ausleuchtet, dabei jedoch nicht blendet. Hier empfehlen sich Steh- oder Tischleuchten. Einige Stehleuchten sparen Platz, indem sie das zonierte Leselicht mit einem Raumlicht für das Wohnzimmer kombinieren, das gegen die Decke gerichtet ist. Von Vorteil ist, wenn die Leuchte bequem aus dem Sitzen heraus bedient werden kann und über einen Dimmer verfügt, mit dem sich das Licht der jeweiligen Stimmung anpassen lässt.

Manche Tischleuchten spenden ein wohnliches Licht, das den zentralen Bereich des Wohnzimmers in eine gemütliche Lichtinsel verwandelt. Nicht immer ist dieses Licht jedoch für längeres, konzentriertes Lesen geeignet. Wer Sessel und Sofa viel zum Lesen, oder für andere konzentrierte Tätigkeiten nutzt, sollte daher ein Zonenlicht wählen, das den Lesebereich ausreichend hell beleuchtet. Praktisch sind hier flexibel einstellbare Leuchten, mit denen das Licht gezielt auf den Lesebereich gelenkt werden kann.

Wird für das Zonenlicht in der Couchecke eine Tischleuchte genutzt, sollte ein direkter Einblick in die Lichtquelle nicht möglich sein, um Blendung zu vermeiden. Eine Tischleuchte muss also entweder entsprechend hoch positioniert sein, oder aber ihr Schirm muss eine Blendung verhindern. Dies kann dadurch gewährleistet sein, dass die Lichtquelle von oben abgedeckt ist, oder der Leuchtenschirm sich nach oben hin verjüngt, d.h. zu einer Seite schmal zuläuft.

Unsere Produktempfehlungen für Zonenlicht an Sessel & Sofa
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Zonenlicht für den Couchtisch

Wird der Couchtisch beleuchtet, erzeugt dies einen ungewohnten und damit besonders interessanten Effekt. Für die zonierte Beleuchtung des Couchtisches empfehlen sich gut entblendete Deckenleuchten, deren Lichtkegel so eng ist, das er ausschließlich den Tisch und nicht die Umgebung beleuchtet. So konzentriert sich das Licht auf den Tisch und der außergewöhnliche Lichteffekt wird verstärkt.

Befindet sich über dem Couchtisch kein Deckenauslass, empfehlen sich Stehleuchten mit flexibel auszurichtendem Lichtschein. Auch Bogenleuchten mit weit ausholendem Arm erweisen sich hier als eine gute Alternative.

 

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Zonenlicht für den Fernseher

Fernsehen in einem vollkommen dunklen Raum lässt die Augen schnell ermüden. Es empfiehlt sich, die Umgebung des Fernsehers durch ein  schwaches Licht mit niedriger Wattzahl aufzuhellen. Dieses Licht sollte weder blenden, noch sollten Spiegelungen im Bildschirm zu sehen sein. Eine geeignete Tisch- oder Möbelleuchte mit Klemme kann neben oder idealerweise hinter dem Fernseher platziert werden.

 

 

 

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Zonenlicht für Schrank und Regal

Die Beleuchtung von Schrank und Regal kann zwei Ziele haben. Zum einen beleuchtet sie die Möbel so, dass Porzellan, Gläser, Bücher oder Kleidungsstücke besser zu erkennen und somit schneller zu finden sind. Zum anderen schafft sie eine besondere Atmosphäre, indem sie schöne Möbelstücke mitsamt Inhalt in Szene setzt.

Für die Beleuchtung von Schrank und Regal stehen grundsätzlich folgende Leuchtentypen zur Verfügung: Deckenleuchten, die als Wandfluter geeignet sind, Schienensysteme sowie Klemmleuchten und Möbelanbauleuchten. Der Abstand der Deckenleuchten zu Schrank und Regal sollte so gewählt werden, dass das komplette Möbelstück von oben bis unten ausgeleuchtet wird und durch davor stehende Personen keine Schatten in Schrank oder Regal fallen. Bei üblichen Raumhöhen von 2,5 bis 3 Metern liegt der Abstand zwischen 50 und 80 Zentimetern.

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Zonenlicht für Bilder

Das Auge konzentriert sich gern auf helle Bereiche. Werden Bilder beleuchtet, ziehen sie die Aufmerksamkeit verstärkt auf sich. Durch Leuchtmittel mit sehr guter Farbwiedergabe, wie Glühlampen und Halogenglühlampen erscheint das Bild besonders farbintensiv und natürlich.

Bei speziellen Bildleuchten, die über dem Bild befestigt werden, ist Vorsicht geboten. Nicht alle Modelle sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Bildes. Zudem erzeugen manche Leuchtmittel Hitze, die dem Bild schaden kann. Beim Kauf entsprechender Leuchten sollte man sich zuvor ein Bild von der Beleuchtungsqualität machen und zudem beachten, welches Leuchtmittel zum Einsatz kommen kann.

Alternativ empfiehlt sich der Einsatz von Deckenleuchten und Schienensystemen, deren Licht sich gezielt auf das Bild richten lässt. Geeignet sind außerdem Deckenleuchten, die als Wandfluter für eine gleichmäßige Ausleuchtung von Wand und Bild sorgen. Der Abstand der Leuchte zum Bild sollte so gewählt werden, dass sich das Licht nicht im Glas des Rahmens spiegelt und der Lichtkegel in einem Winkel von 45° oder steiler auf das Bild fällt. Bei üblichen Raumhöhen von 2,5 bis 3 Metern liegt der Abstand zwischen 50 und 80 Zentimetern.

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Zonenlicht für den Esstisch

Für die zonierte Beleuchtung des Esstisches sind vor allem Pendelleuchten geeignet, die zudem noch überaus dekorativ ausfallen können. Alternativ kann aber auch auf Deckenleuchten mit einem stark fokussierten Lichtkegel zurückgegriffen werden. Das zentrale Ziel ist das helle Ausleuchten der Tischplatte, gleichzeitig sollen Personen am Tisch in gedämpften Streulicht zurücktreten. Die Leuchte sollte also nur die Tischplatte direkt beleuchten, nicht die Umgebung.

Das von der Tischplatte reflektierte Licht ist ausreichend, um den Gesichtern zu schmeicheln und deren Mimik lebendig erscheinen zu lassen. Für eine sehr gute Farbwiedergabe wird die Verwendung von Leuchten mit Glühlampen und Halogenglühlampen angeraten. Auch die natürlichen Farben von Holztischen kommen unter Licht mit guter Farbwiedergabe besonders leuchtend und intensiv zur Geltung. Die Esstischleuchte darf die Personen nicht verdecken und nicht blenden. Pendelleuchten werden daher je nach Typ 50 bis 80 cm über der Tischplatte angebracht. Da der Esstisch meist für verschiedene Tätigkeiten genutzt wird, empfiehlt sich ein Dimmer, mit dem die Helligkeit des Lichtes an verschiedene Anforderungen angepasst werden kann.

Über einem runden Esstisch eignet sich eine größere, runde Pendelleuchte mit maximal 150 Watt oder aber spezielle Deckenleuchten mit einem stark fokussierten, runden Lichtkegel. Über rechteckigen Tischen sind ebenfalls Pendelleuchten und stark fokussierende Deckenleuchten geeignet. Ist der Tisch sehr lang, können statt einer großen auch mehrere kleine Leuchten nebeneinander angeordnet werden. Bei kleinen Tischen auf wenig Raum können flexible Arbeitsplatzleuchten sinnvoll sein, die an der Wand oder der Tischkante installiert werden. Wird sie nicht genutzt, kann die Leuchte  platzsparend zur Seite geklappt werden. Für den Fall, dass der Esstisch nicht unter dem Deckenauslass steht, empfehlen sich Deckenleuchten mit flexibel auszurichtendem Lichtschein. Noch flexibler sind große Stehleuchten, deren weit ausholender Arm über die Speisetafel reicht, und so Tische bis zu einer Länge von 160 cm ausleuchten kann.

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Zonenlicht für Sideboard & Kommode

Sideboard und Kommode sind meist in reger Benutzung. Einerseits dienen sie als Ablage für alltäglich benötigte Gegenstände, wie z.B. Schlüssel, Geldbörse oder Mobiltelefon. Andererseits werden sie als Stauraum für eine Vielzahl von Dingen verwendet, die wir regelmäßig benutzen. Mit guter Beleuchtung fällt die Nutzung von Sideboard & Kommode deutlich angenehmer aus, da sich die Suche nach Gegenständen leichter und schneller gestaltet. Darüber hinaus dienen Sideboards und Kommoden oft als Abstellfläche für dekorative Objekte und gerahmte Fotos liebgewonnener Menschen. Diese haben es erst recht verdient, in ein besonders gutes Licht gerückt zu werden.

Bei der Wahl der geeigneten Lichtlösung für Sideboards und Kommoden spielt ein kleiner, feiner Unterschied eine entscheidende Rolle: Bei einer Kommode werden Schubladen nach vorn aufgezogen, beim Sideboard finden sich die Fächer dagegen in einer statischen Senkrechten. Damit bei einer Kommode sowohl Ablagefläche als auch aufgezogene Schubladen hell beleuchtet werden, empfehlen sich Leuchten, deren Licht von oben auf das Möbelstück gerichtet ist. Engstrahlende Deckenleuchten, deren Licht senkrecht auf die Kommode fällt, sind hier besonders geeignet. Auf ein Sideboard fällt das Licht dagegen idealerweise von schräg oben. So werden Ablagefläche und Fächer gut ausgeleuchtet. Hier sind engstrahlende Deckenleuchten geeignet, die sich schräg auf das Sideboard ausrichten lassen, und nicht direkt über dem Sideboard, sondern mit etwas Abstand angebracht sind.

Der Abstand der Deckenleuchte zum Sideboard sollte dabei so gewählt werden, dass durch davor stehende Personen keine Schatten in die Fächer fallen. Bei üblichen Raumhöhen von 2,5 bis 3 Metern liegt der Abstand zwischen 80 und 120 Zentimetern von der Wand. Für das Zonenlicht aus Deckenleuchten auf Sideboard und Kommode kann ein Schienensystem von Vorteil sein, denn damit lasen sich Deckenleuchten unabhängig von einem Deckenauslass flexibel im Raum anordnen.

Häufig sind Tischleuchten die erste Wahl für die zonierte Beleuchtung von Sideboards und Kommoden. Sie können sehr dekorativ wirken und damit eine wohnliche Atmosphäre unterstreichen. Die Ablagefläche wird jedoch meist nicht komplett ausgeleuchtet, die direkte Beleuchtung der Schubladen und Fächer ist oft unzureichend. Eine Tischleuchte ist als Zonenlicht auf Sideboard und Kommode also nur dann zu empfehlen, wenn Ablagefläche, Schubladen und Fächer nicht ständig in Gebrauch sind. Wird für das Zonenlicht eine Tischleuchte eingesetzt, darf ein direkter Einblick von oben oder unten in die Lichtquelle nicht möglich sein, weil dies stark blendet. Eine Tischleuchte muss also in der richtigen Höhe stehen oder aber ihr Schirm muss eine Blendung verhindern. Dies kann dadurch gewährleistet sein, dass die Lichtquelle abgedeckt ist, oder der Leuchtenschirm sich entsprechend verjüngt, d.h. zu einer Seite schmal zuläuft.

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Zonenlicht am Bett

Wer eine Nachttischleuchte sucht, möchte in der Regel nicht seinen Nachttisch beleuchten, sondern ein gutes Leselicht am Bett haben. Das Zonenlicht muss also auf die Lesezone des Bettes gerichtet und ausreichend hell sein, darf dabei aber nicht blenden. Geeignet sind daher flexibel einstellbare Tischleuchten, Stehleuchten und Wandleuchten, mit denen sich das Licht individuell ausrichten lässt. Empfohlen wird hier eine Bestückung mit Leuchtmitteln mit einer Leistung von 40 bis 60 Watt.

Bei der Wahl der Tischleuchte sollte berücksichtigt werden, dass der direkte Blick auf die Lichtquelle nicht möglich ist, um eine Blendung zu vermeiden. Eine Tischleuchte muss also entweder entsprechend hoch positioniert werden, oder aber ihr Schirm muss eine Blendung verhindern. Dies kann dadurch gewährleistet sein, dass die Lichtquelle von oben abgedeckt ist, oder aber der Leuchtenschirm sich nach oben hin verjüngt, d.h. zu einer Seite schmal zuläuft. Die Leseleuchte kann rechts und links neben dem Bett platziert werden. Bei Doppelbetten besteht zudem die Möglichkeit, die Leuchten mittig über dem Bett zu installieren, so dass das Licht nach Außen gerichtet wird. Dies verhindert, dass ein Partner durch die Leuchte des anderen geblendet wird.

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Zonenlicht für Schreibtische

Als Zonenlicht auf Schreibtischen eignen sich Tischleuchten, Wandleuchten, Stehleuchten und Pendelleuchten. Diese sollen den Arbeitsplatz gleichmäßig, idealerweise von einer Seite aus beleuchten. Rechtshänder platzieren die Lichtquelle links, Linkshänder rechts. So wird verhindert, dass die Hände beim Arbeiten störende Schatten werfen. Für eine gute Farbwiedergabe der Gegenstände auf dem Tisch bieten sicht Glühlampen und Halogenglühlampen an. Auch die natürlichen Farben von Holztischen kommen unter diesem Licht besonders leuchtend und intensiv zur Geltung.

Je flexibler eine Schreibtischleuchte eingestellt werden kann, desto besser lässt sich das Licht bei Bedarf auf bestimmte Bereiche des Tisches fokussieren. So kann das Licht für intensive Detailaufgaben zusätzlich verstärkt werden. Wer auf seinem Schreibtisch Platz sparen möchte, ist mit Pendelleuchten, Deckenstrahlern oder Wandleuchten gut beraten. Ein besonderer Tipp: Insbesondere im Arbeitszimmer bieten sich solche Leuchten an, die ein Zonenlicht für den Schreibtisch mit einem indirekten Raumlicht kombinieren.

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Zonenlicht für Spiegel

Das geeignete Licht für die Spiegelzone ist sehr hell, weich und warm. Es fällt gleichmäßig, möglichst aus allen Richtungen und ohne zu blenden auf Gesicht und Körper. Das Spiegelbild erscheint in vorteilhaftem Licht und frei von störenden Schatten. Eine gute Ausleuchtung des Gesichtes wird erzielt, wenn die Spiegelleuchten rechts und links des Spiegels angeordnet sind. Unter beengten Verhältnissen, z.B. in Gästetoiletten oder kleinen Fluren, ist eine Platzierung der Leuchte auch über dem Spiegel möglich. Für die intensive Kosmetik und Gesichtspflege ist eine Spiegelbeleuchtung ideal, bei der das Licht aus allen Richtungen auf das Gesicht fällt. Erhältlich sind auch spezielle Spiegel, die mit integrierter Beleuchtung aufwarten.

Ein attraktives Extra für das Bad ist ein beleuchteter Kosmetikspiegel mit Vergrößerungsfunktion. Er flankiert den Spiegel über dem Waschbecken und erleichtert die intensive Gesichtspflege, z.B. die Rasur. Als wohltuenden Kontrast zu dem weichen, gestreuten, schattenarmen Zonenlicht am Spiegel empfiehlt sich ein gerichtetes Raumlicht. In der Regel ist Raumlicht eher gestreut und Zonenlicht gerichtet. In Kombination mit einer Spiegelbeleuchtung sollte dies jedoch umgekehrt sein.

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Zonenlicht für Küchenarbeitsplatten

Küchenarbeitsplatten erfordern besonders durchdachte Beleuchtung – schließlich will man beim Hantieren mit dem scharfen Küchenmesser möglichst alle Finger behalten. Für die zonierte Beleuchtung sind grundsätzlich folgende Leuchten geeignet: stark fokussierende Deckenleuchten, Schienensysteme, ausrichtbare Wandleuchten, Möbelanbauleuchten und Klemmleuchten. Die Lichtquelle sollte möglichst nicht im Rücken platziert sein, damit Personen während der Küchenarbeit keinen Schatten auf die Arbeitsplatte werfen. Sind Oberschränke oder Regale vorhanden, empfiehlt sich der Einsatz von Möbelleuchten mit Leuchtstofflampen oder Halogenglühlampen, die unter der Vorderkante der Oberschränke angebracht werden.

Leuchtstofflampen geben ein sehr gleichmäßiges Licht über eine große Fläche ab. Das Licht der Halogenglühlampen ist dagegen lebendiger und stimmungsvoller. Hängen keine Oberschränke und Regale über der Arbeitsplatte, sind Deckenleuchten und Schienensysteme geeignet, die direkt über der Arbeitsplatte montiert werden und deren Licht stark fokussiert auf die Arbeitsplatte gerichtet ist. Schienensysteme haben den Vorteil, dass mehrere Leuchten unabhängig von Position und Größe des Deckenauslasses flexibel angeordnet werden können.

Alternativ können auch Wandleuchten mit weit ausholenden Armen zur Beleuchtung der Arbeitsplatte verwendet werden. Je flexibler diese Leuchte eingestellt werden kann, desto besser lässt sich das Licht bei Bedarf fokussieren. Befindet sich über der Arbeitsplatte ein Wandbord, so sind Klemmleuchten eine schnelle, flexible Lösung für ein zoniertes Licht auf der Arbeitsplatte.

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